Artikel-Schlagworte: „Einsatz“

UnfallfahrzeugAm frühen Morgen des 16.01.2020 ging gegen 6 Uhr Alarm für die Feuerwehr Bächingen ein. Es handelte sich um eine Nachalarmierung der Feuerwehr Gundelfingen zu einem Verkehrsunfall, der sich etwa eine halbe Stunde zuvor auf der Kreisstraße DLG 34 beim Bächinger Lachbrunnen ereignet hatte. Dabei war ein Pkw von der Straße abgekommen und heftig gegen zwei Birken geprallt. Glücklicherweise konnte der Fahrer sein total beschädigtes Fahrzeug selbst verlassen.

Weitere Einzelheiten finden Sie bei unseren Einsätzen.

Am Samstag gegen 13:07 Uhr wurden die Feuerwehren Ober- und Untermedlingen, Gundelfingen und Bächingen zu einem ausgelösten Brandalarm nach Obermedlingen gerufen. Nach längerer Suche stellte sich die Situation als wahrscheinliche Fehlfunktion der Anlage heraus.

Blick ins SuchgebietBereits am Freitag morgen hatte im Nachbarort eine großangelegte Personensuche nach einem seit Donnerstag vermißten 30-Jährigen begonnen. Dabei war eine große Suchmannschaft zu Lande, zu Wasser und in der Luft unterwegs, auch in Bächingen. Die Hunde fanden abends zwei Endpunkte ihrer Fährten, einen auf Bächinger und einen auf Gundelfinger Flur. Am Samstag erging auf Anforderung der Polizei gegen 10:20 Uhr Alarm für die anliegenden Feuerwehren Bächingen und Gundelfingen sowie die DLRG Dillingen und die Drohnenflieger des BRK-Kreisverbandes Augsburg. Es ging nun insbesondere darum, die Umgebung der von den Hunden verwiesenen Endpunkte der Fährten intensiv abzusuchen. Gegen 14 Uhr waren schließlich sämtliche Suchgebiete mit negativem Ergebnis kontrolliert worden. 

Weitere Einzelheiten erfahren Sie bei unseren Einsätzen.

Erneut wurde die Feuerwehren Bächingen und Medlingen zum Rettungseinsatz nach Bächingen gerufen, an diesem Samstag um 8:18 Uhr. Das Einsatzstichwort lautete „Kreislaufstillstand“, eines der wenigen Meldebilder, bei denen der Einsatz der örtlichen Feuerwehr zur Überbrückung der Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes lebensrettend sein kann. Einsatzende für die Feuerwehr war gegen 9:15 Uhr, der Rettungsdienst war noch länger vor Ort.

Gegen 19:58 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer Ölspur alarmiert, die im Schelmenheckweg und dem Radweg Richtung Günzburg außerorts auf etwa 400 m Strecke lag. Die dünne Spur war bereits größtenteils in den Straßenbelag eingezogen, Flüssigkeit stand kaum noch. Wie schließlich durch Anwohner bekannt wurde, lag die Ölspur bereits seit etwa 15 Uhr. So konnten nur noch die feuchten Stellen mit Ölbinder behandelt und die Strecke beidseitig mit Warnzeichen beschildert werden.

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