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Gegen 16:30 Uhr ging die zweite Alarmierung an diesem Freitag ein, diesmal zu einer Personensuche an der Brenz. Ein Bächinger wurde zuletzt auf seinem Fahrrad gesehen, wie er am Donnerstag zwischen 22 und 23 Uhr von Sontheim Richtung Bächingen unterwegs war. Dort kam er aber nicht an. Nachdem die Angehörigen bereits den ganzen Tag gesucht hatten, wurde nachmittags die Polizei hinzugezogen, die das Fahrrad an der Brenzböschung fand. Anschließend erging Großalarm für viele Blaulichtorganisationen in der weiteren Umgebung.

Die beidseitige Absuche der Brenzufer und der anliegenden Grundstücke zu Fuß, vom Wasser und von der Luft aus brachte bis in die Dunkelheit hinein kein positives Ergebnis. Mit Stand 20:15 Uhr sind noch die Rettungshunde unterwegs, die mit ihren feinen Nasen mehr Chancen bei Nacht haben.

Nachtrag 13.02.2024:
Am Samstag, dem 10.02., fanden weitere Absuchen der Brenz durch die Wasserrettung statt, blieben aber ebenfalls erfolglos. Am Montag, dem 12.02., suchten Polizeitaucher in der Brenz. Dabei wurde der Vermißte unter Wasser gefunden und mit Unterstützung der Feuerwehr Gundelfingen und der Wasserrettung geborgen.

Weiteres finden Sie bei unseren Einsätzen.

Als die Alarmierung gegen 8 Uhr an diesem Freitag einging, lautete die Meldung auf „Kaminbrand, Rauch im Gebäude“, weswegen außer der Feuerwehr Bächingen die benachbarten Feuerwehren aus Obermedlingen und Gundelfingen alarmiert wurden. Am Einsatzort stellte sich schnell heraus, daß es weder einen Kaminbrand, noch eine Verrauchung gab. Der Kaminofen im Wohnzimmer brannte normal, die Abgase wurden ordnungsgemäß abgezogen. Die Bewohnerin habe beim Auflegen neuer Holzbriketts am Morgen lautes Knacksen und eine starke Erwärmung im Abgasrohr bemerkt.
Der Kamin wurde in allen Räumen auch mit der Wärmebildkamera kontrolliert und im Dachboden über die Reinigungsöffnung Einblick genommen. Es gab keine Anzeichen für eine Gefahr oder Fehlfunktion. Messungen auf Kohlenmonoxid im Gebäude waren negativ. Da kein Schadensfall vorlag, fuhren die Feuerwehren gegen 8:30 Uhr wieder zurück an ihre Standorte.

Am Morgen des Freitags, 24.11., benötigte der Rettungsdienst in der Lindenstraße die Unterstützung durch die Feuerwehr. Zu dritt konnte hier problemlos ausgeholfen werden.

Um 9:42 Uhr wurde die Feuerwehr Bächingen zu einer Reanimation in die Gundelfinger Straße alarmiert, bei auch der Defibrillator eingesetzt wurde. Der Patientin konnte trotz aller Bemühungen leider nicht mehr geholfen werden.

Unsere Feuerwehr war gerade bei einer abendlichen Übung an der Brenz beschäftigt, als um 20:18 Uhr der Alarm einging. Gemeldet war ein Rauchaustritt ins Haus nach dem Anzünden eines Holzofens. Beim Blick in das Erdgeschoß war keine Rauchschicht mehr zu erkennen. Aus dem Kamin rauchte es recht schwach, offenbar zog der Kamin nicht richtig. Die Vermutung war hier, daß über den Sommer entweder Insekten hineingebaut hatten oder die Wetterlage für den schlechten Zug und den Rauchaustritt im Gebäude verantwortlich waren.
Der Angriffstrupp wurde unter Atemschutz in den Keller entsandt, um dort die Verrauchung zu erkunden. An der Haustür wurde der Lüfter in Stellung gebracht für eine spätere Belüftung. Ein leichter Rauchschleier wurde im Keller zwar noch vorgefunden, das meiste war durch die von den Bewohnern geöffneten Fenster abgezogen. Das Gebäude wurde mit dem elektrischen Überdrucklüfter belüftet. Der Kaminkehrer kontrollierte den Schornstein und kam zu dem eindeutigen Ergebnis, die aktuelle Wetterlage mit den noch recht warmen Außentemperaturen wäre für das schlechte Ziehen des Kamins verantwortlich.

Den ausführlichen Bericht finden Sie hier: Einsatz 02.10.2023.

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