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	<title>Feuerwehr Bächingen &#187; Übung</title>
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	<description>retten - löschen - bergen - schützen</description>
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		<title>Sehr coole Winterübung&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine im wahrsten Sinne des Wortes coole Winterübung fand am Morgen des 04.02.2012 an einem Gebäude der Bächinger Grundschule statt. Die Umgebungstemperaturen lagen um die -15°C, aber es war trocken und die Sonne scheinte. Ziel war es dabei, Erfahrungen auch bei Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt zu sammeln, denn es brennt ja schließlich nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="Eine weitere Schwierigkeit für den Atemschutztrupp stellte die brennende Gasflasche dar, die erst einmal abgedreht werden mußte, bevor man an die verletzte Person heran kam." href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/winteruebung-2012/winteruebung_22.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/winteruebung-2012/thumbs/thumbs_winteruebung_22.jpg" alt="Brennende Gasflasche" width="150" height="100" /></a>Eine im wahrsten Sinne des Wortes coole Winterübung fand am Morgen des 04.02.2012 an einem Gebäude der Bächinger Grundschule statt. Die Umgebungstemperaturen lagen um die -15°C, aber es war trocken und die Sonne scheinte. Ziel war es dabei, Erfahrungen auch bei Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt zu sammeln, denn es brennt ja schließlich nicht nur im Sommer. Nachdem am vergangenen Montag absehbar war, daß die Woche gutes kaltes Winterwetter bringen würde, bereiteten wir so heimlich wie es uns möglich war eine heiß-kalte Einsatzübung vor.</p>
<p><strong>Ausgangslage</strong><br />
Als Ausgangslage für die Übung wurde angenommen, daß zwei Arbeiter auf dem Flachdach des Gebäudes einen zugefrorenen Ablauf mit dem Gasbrenner auftauen wollten. Bei dieser Tätigkeit gab es ein Mißgeschick, bei dem der Gasschlauch ab- und die Dachisolierung anbrannte. Einer der Arbeiter stürzte vor Schreck unglücklich und konnte sich nicht selbständig aus dem Gefahrenbereich begeben. Sein Kollege eilte zum nächsten Telefon, wählte den Notruf 112 und bat um Hilfe.<br />
Ein Nachbar sah in einem Raum unter der brennenden Dachfläche eine starke Verrauchung und wollte, hilfsbereit wie er war, mit einem Feuerlöscher von unten gegen den Dachdurchbrand vorgehen. Nachdem er im Rauch verschwunden war, hörte man nichts mehr von ihm.<span id="more-4136"></span></p>
<p><strong>Einsatz</strong><br />
<a class="shutterset_" title="Unter Deckung hinter einer feinen Wasserwand geht der Trupp zum Verletzten vor..." href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/winteruebung-2012/winteruebung_26.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/winteruebung-2012/thumbs/thumbs_winteruebung_26.jpg" alt="Unter Deckung vor" width="150" height="100" /></a>Um 09:54 Uhr zerrissen die Sirenen die morgendliche Stille in Bächingen und holten die Feuerwerhrleute ruckartig aus ihrem gewohnten Tagesablauf. &#8220;Brand auf dem Dach im Schulweg 4, Person in Gefahr&#8221; lautete die Durchsage über Funk. Beide Fahrzeuge rückten nacheinander aus, das LF 8/6 traf zuerst im Innenhof ein. Der Einsatzleiter erkundete die Lage und fand einen Arbeiter vor, der ziemlich aufgelöst darum bat, schnellstens seinen Kollegen vom Dach zu holen. Bei Auftauarbeiten sei das Dach in Brand geraten, und auch die Gasflasche befände sich noch oben. Über die Steckleiter begab sich der erste Atemschutztrupp umgehend aufs Dach, um die Situation einzuschätzen und dem Verletzten zu helfen. Sie fanden den Arbeiter neben dem brennenden Dachstück liegend vor; der mit lautem Fauchen verbrennende meterlange Gasstrahl aus der Flüssiggasflasche versperrte den Weg zu ihm. Die beiden Atemschützer lenkten das Feuer mit dem Strahl ihres Hohlstrahlrohres gezielt von ihm ab, so daß er geschützt war und das Gasventil geschlossen werden konnte. Sie zogen den Verletzten schnellstens aus dem Gefahrenbereich.<br />
<a class="shutterset_" title="Siehe da, es hat geklappt. Nach einer knappen Minute läßt sich der Deckel abheben. Gewußt wie!" href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/winteruebung-2012/winteruebung_41.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/winteruebung-2012/thumbs/thumbs_winteruebung_41.jpg" alt="Erfolg!" width="150" height="100" /></a>Die Besatzung des TSF hatte den Auftrag erhalten, eine Wasserversorgung vom nächsten geeigneten Hydranten aufzubauen. Dabei stieß sie auf (nicht ganz) unterwartete winterliche Probleme. Die Eisendeckel der Unterflurhydranten waren zugefroren; auch mit vereinten Kräften bewegten sie sich keinen Millimeter. Dann kam Trick BF-60 zum Einsatz: mach ein <span style="text-decoration: underline;">B</span>enzin<span style="text-decoration: underline;">f</span>euer um den Deckel rum und zähle bis <span style="text-decoration: underline;">60</span>. Und siehe da: der Erfolg stellte sich ein, die Wasserzufuhr zur Einsatzstelle war gesichert.<br />
Am Gebäude wurde zwischenzeitlich der hilfsbereite Nachbar als vermißt gemeldet. Weil er in der Umgebung nirgends aufgetaucht war, mußte man davon ausgehen, daß er sich im Gebäude befand. Sofort ging der zweite Atemschutztrupp zur Personenrettung hinein. Nach kurzer Suche fanden sie ihn auf dem Boden liegend und brachten ihn schnellstens an die frische Luft, wo er vom Rettungsdienst versorgt wurde. Damit waren die Übungsaufgaben erfüllt und es wurde Übungsende gegeben.<br />
Im Feuerwehrhaus stand für alle Teilnehmer heißer Tee und Kaffee bereit, der dankend angenommen wurde, obwohl keinerlei Frostbeulen in der Mannschaft zu verzeichnen waren. Getreu dem alten Spruch &#8220;Des isch a Wetter fir da Knecht &#8211; schafft er nix, nau friert&#8217;s en recht&#8221; kann man zusammenfassen: bei uns haben alle was geschafft.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Auch im Winter muß eine Feuerwehr einsatzbereit sein. Die Tricks und Kniffe, die man kennen muß, kann man zwar theoretisch ansprechen, aber praktisch aus eigener Erfahrung bleiben sie immer besser im Gedächtnis. Besonders den Trick BF-60 muß man mit eigenen Augen einmal gesehen haben. Die Probleme sind bei solch kalten Temperaturen ganz anders gelagert als in anderen Jahreszeiten. Strahlrohrführer und Maschinisten müssen ständig aufpassen, daß ihnen die wasserführenden Teile nicht einfrieren. Eingefrorene Armaturen können platzen, was einerseits einen monetären Schaden bedeutet, andererseits &#8211; je nach Situation viel schwerwiegender &#8211; auch den Einsatz scheitern lassen kann. Übung macht den Meister, auch und gerade im Winter.</p>
<p>Alle Bilder der Übung finden Sie hier: <a href="http://www.ffw-baechingen.de/feuerwehr/ausbildung/#Winteruebung-2012">Ausbildung</a>.</p>
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		<title>Feuer, Hitze, Wasserdampf</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 20:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Flammen lodern an bis zu sieben Brandstellen. Zwischen 400 und 600 Grad herrschen unter der Decke, 150 bis 250 Grad in Hüfthöhe. Jeder Liter Löschwasser verwandelt sich in 5000 Liter Wasserdampf, der die Sichtscheibe der Atemschutzmaske blitzartig beschlagen läßt und in großen weißen Dampffahnen aus den Abluftöffnungen quillt. In dieser lebensfeindlichen Umwelt schicken sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Flammen lodern an bis zu sieben Brandstellen. <a class="shutterset_" title="Hinter der Türe lodern die Flammen. Zur Kühlung wird zuerst fein zerstäubt Wasser eingebracht." href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/brandcontainer-gufi-2011/enbw-brandcontainer_16.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/brandcontainer-gufi-2011/thumbs/thumbs_enbw-brandcontainer_16.jpg" alt="Macht hoch die Tür!" width="150" height="100" /></a>Zwischen 400 und 600 Grad herrschen unter der Decke, 150 bis 250 Grad in Hüfthöhe. Jeder Liter Löschwasser verwandelt sich in 5000 Liter Wasserdampf, der die Sichtscheibe der Atemschutzmaske blitzartig beschlagen läßt und in großen weißen Dampffahnen aus den Abluftöffnungen quillt. In dieser lebensfeindlichen Umwelt schicken sich Feuerwehrleute an, die Lage unter Kontrolle zu bringen. Unsere Atemschutzgeräteträger haben am Freitag und Samstag (23. und 24.09.) die Gelegenheit des Brandausbildungscontainers der EnBW genutzt, der an diesen Tagen in Gundelfingen Station machte. Zwei Szenarien wurden pro Übungseinheit dargestellt:</p>
<p>Beim Kellerbrand geht es vom Dach des Containers aus über eine brennende Wendeltreppe nach unten. Dort wartet ein brennender Gasanschluß darauf, abgedreht zu werden. Seitlich an der Wand abgestelltes Material befindet sich bereits im Vollbrand. Die Atemschützer löschen zunächst die Umgebung und kämpfen sich zum Gasanschluß vor. In Absprache schirmt der Truppmann mit dem Strahlrohr die züngelnden Flammen ab, so daß der Truppführer die Ventile absperren kann.<br />
Als zweite Lage geht es um den Brand in einer 20 kV-Stromverteilerstation. Der gedachte Strom wird erst abgestellt, vorher geht aus Sicherheitsgründen niemand in das Gebäude. Der Hauptbrand ist gut sichtbar und wird gleich bekämpft. Ganz heimlich, still und leise brennt es auf einmal neben dem Trupp. Jetzt heißt es richtig reagieren. Der Hauptbrand kann kurz warten, aber nicht die Flammen unmittelbar neben den beiden Feuerwehrleuten.</p>
<p>Der Ausbilder am Stellpult sieht durch ein kleines Fenster in den Übungsraum. Er reagiert auf die Maßnahmen des übenden Atemschutztrupps und kann gezielt kleine <del>Gemeinheiten</del> Anreize einspielen, um einen Lerneffekt zu erzeugen. Die gute Zusammenarbeit des Trupps steht besonders im Blickfeld. Wichtig ist es immer seinen Rückweg im Auge zu behalten, nicht daß man vom Feuer unversehens eingeschlossen wird. Auch ist es wenig ratsam, aufrecht stehend im Raum zu löschen. Eine Flammenfront an der Decke kann äußerst unangenehm werden.</p>
<p>Hier finden Sie einige Bilder der <a href="http://www.ffw-baechingen.de/feuerwehr/ausbildung/#enbw-container-2011">Übung</a>. Die Donauzeitung hat ebenfalls darüber berichtet: <a title="Donauzeitung: &quot;Mit Atemschutzmaske ins Feuer&quot;" href="http://www.augsburger-allgemeine.de/dillingen/Mit-Atemschutzmaske-ins-Feuer-id16853701.html" target="_blank">Bericht </a> und <a title="Donauzeitung: Bildergalerie" href="http://www.augsburger-allgemeine.de/dillingen/Feuerwehruebung-bei-der-Firma-Gartner-in-Gundelfingen-id16847681.html" target="_blank">Bildergalerie</a>.</p>
<p><a href="http://www.enbw.com/brandschutz">Internetauftritt</a> EnBW Brandschutz</p>
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		<title>Atemschutzübung in DLG</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 20:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 12. Oktober 2011; 20:00 bis 21:30. ] Im Herbst findet wieder die bekannte Wiederholübung in der Dillinger Atemschutzstrecke statt. Wir werden wieder mit 4 Atemschützer teilnehmen.

	Termin ist Mitwoch der 12. Oktober 2011 um 20:30 Uhr
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Herbst findet wieder die bekannte Wiederholübung in der Dillinger Atemschutzstrecke statt. Wir werden wieder mit 4 Atemschützer teilnehmen.</p>
<ul>
<li>Termin ist Mitwoch der 12. Oktober 2011 um 20:30 Uhr</li>
</ul>
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		<title>Brandübungscontainer in Gundelfingen</title>
		<link>http://www.ffw-baechingen.de/brandubungscontainer-in-gundelfingen/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 22:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 23. September 2011; 24. September 2011; ] Dieses Jahr im Herbst bietet der Energieversorger EnBW den regionalen Feuerwehren wieder die Möglichkeit, bei einer Heißausbildung im  gasbefeuerten Brandsimulationscontainer teilzunehmen. Dies soll durch eine realitätsnahe Ausbildung den Ausbildungsstand der Feuerwehren erhöhen. Als Standort für dieses Ausbildungswochenende ist das Firmengelände der Firma Gartner ausgewählt.
Unsere Atemschutzgeräteträger werden an beiden Tagen an den Ausbildungen teilnehmen.

	Termin ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr im Herbst bietet der Energieversorger EnBW den regionalen Feuerwehren wieder die Möglichkeit, bei einer Heißausbildung im  gasbefeuerten Brandsimulationscontainer teilzunehmen. Dies soll durch eine realitätsnahe Ausbildung den Ausbildungsstand der Feuerwehren erhöhen. Als Standort für dieses Ausbildungswochenende ist das Firmengelände der Firma Gartner ausgewählt.<br />
Unsere Atemschutzgeräteträger werden an beiden Tagen an den Ausbildungen teilnehmen.</p>
<ul>
<li>Termin ist Freitag 23. von 15 &#8211; 16 Uhr (3 AGT) und Samstag den 24. September 2011 von 13 &#8211; 14 Uhr (4 AGT)</li>
</ul>
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		<title>Einsatzübung VU der Jugend</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 16:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für eine besondere Übung liefen am Samstag, 16.07.2011 still und heimlich die Vorbereitungen. Eine Übungspuppe wurde ins Schrottfahrzeug geschnallt und beide zusammen zum &#8220;Unfallort&#8221; gezogen, wo das Vehikel nach einem kräftigen &#8220;Hauuuu Ruck&#8221; auf der Seite landete. Zwei extra angefertigte Schilder stellten etwaigen Passanten klar, daß es sich hier um eine Ausbildungssituation und keinen Ernstfall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="Die Steckleiterteile werden zur Sicherung gegen Umkippen bereits in Stellung gebracht." href="http://www.ffw-baechingen.de/jugend/ausbildung/#THL-EinsUeb2011"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/thl-einsueb-jf-2011/thumbs/thumbs_u08-thl-einsatzuebung_15.jpg" alt="Löschen und Sichern" width="150" height="100" /></a>Für eine besondere Übung liefen am Samstag, 16.07.2011 still und heimlich die Vorbereitungen. Eine Übungspuppe wurde ins Schrottfahrzeug geschnallt und beide zusammen zum &#8220;Unfallort&#8221; gezogen, wo das Vehikel nach einem kräftigen &#8220;Hauuuu Ruck&#8221; auf der Seite landete. Zwei extra angefertigte Schilder stellten etwaigen Passanten klar, daß es sich hier um eine Ausbildungssituation und keinen Ernstfall handelte.</p>
<p>Die Übung war diesmal so angelegt wie ein echter Einsatz. Vor dem Gerätehaus wurden die Jugendfeuerwehrleute abgefangen &#8211; heute wird die Schutzkleidung einsatzmäßig angezogen, die Uhr lief ab der gedachten Alarmierung mit. Die Nachfrage über Funk ergab, daß ein Pkw im Straßengraben gelandet war, angeblich Richtung Sontheim. Beide Fahrzeuge rückten aus. Zwischenzeitlich kam eine neue Meldung, daß die Unfallstelle Richtung Obermedlingen und nicht Richtung Sontheim läge; das kommt zuweilen vor, wenn der Notrufer nicht ortskundig ist. An der Einsatzstelle fanden die jungen Feuerwehrleute dann ein rauchendes, auf der Seite liegendes Fahrzeug vor, in dem eine Person eingeschlossen in den Gurten hing.<span id="more-3535"></span></p>
<p>Mit dem Schnellangriff ging der erste Trupp gegen den Motorbrand vor, gleichzeitig wurden die Sicherungsmaßnahmen für den Pkw vorbereitet und eine Verkehrsabsicherung aufgebaut. Mit Steckleiterteilen und Zurrgurten verhinderte man das weitere Umkippen aufs Dach, was zusätzliche Verletzungen für den Insassen bedeutet hätte. Über die Heckscheibe wurde ein Zugang zum Verletzten hergestellt, der nach erster Sichtung durch den Rettungsdienst so schnell wie möglich zu befreien war. Mit dem Tragetuch brachten die Jugendlichen ihren Patienten möglichst schonend nach draußen. Zwei weitere Trupps hatten derweil mit Stativ und Halogenstrahlern für die großflächige Ausleuchtung der Arbeitsstelle gesorgt. Vom Alarm bis zu diesem Zeitpunkt waren 23 Minuten vergangen &#8211; das kann sich sehen lassen.</p>
<p>Wie bei allen Einsatzübungen ging es auch hier wieder darum, die in den letzten Wochen gezielt einzeln erlernten Fähigkeiten zusammenhängend auszuführen. Als weiterer Anspruch kam diesmal der im Hintergrund stehende Zeitdruck dazu, dem Verletzten möglichst schnelle Hilfe zukommen zu lassen &#8211; wie im realen Einsatzgeschehen. Erfreut konnten die Ausbilder feststellen, daß die alle Tätigkeitsfelder umspannenden Aufgaben dieser Übungslage von den Jugendfeuerwehrleuten zügig, richtig und auf Sicherheit bedacht durchgeführt wurden. Zusätzlich zum Lob gab es anschließend noch ein Eis für alle Beteiligten.</p>
<p>Die Bilder der Übung finden Sie hier: <a href="http://www.ffw-baechingen.de/jugend/ausbildung/#THL-EinsUeb2011">Ausbildung</a>. Passend zum Thema: haben Sie eigentlich eine <a href="http://www.ffw-baechingen.de/haben-sie-schon-eine-rettungskarte/">Rettungskarte</a>?</p>
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		<title>Maßnahmen beim VU mit einfachen Mitteln</title>
		<link>http://www.ffw-baechingen.de/masnahmen-beim-vu-mit-einfachen-mitteln/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 13:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Allerhand Sonderausrüstung führen die für Verkehrsunfälle ausgerüsteten Feuerwehrfahrzeuge mit sich: Hydraulische Rettungsschere, Spreizer und Zylinder, Hebekissen, Unterbaumaterial&#8230; Die Vielfalt an Ausrüstung speziell für diese Einsatzart mag bei vielen kleinen Feuerwehren die Frage aufwerfen, was man denn selbst überhaupt machen könne, ohne über diese Ausrüstung zu verfügen. Und hier liegt der Denkfehler. Auch eine kleine Feuerwehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="Wenn die Kiste mal auf der Seite liegt, braucht es andere Methoden, sie stabil zu bekommen." href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/thl-einfach-jf-2011/u07-thl-einfach_06.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/thl-einfach-jf-2011/thumbs/thumbs_u07-thl-einfach_06.jpg" alt="Schwierige Lage" width="150" height="100" /></a>Allerhand Sonderausrüstung führen die für Verkehrsunfälle ausgerüsteten Feuerwehrfahrzeuge mit sich: Hydraulische Rettungsschere, Spreizer und Zylinder, Hebekissen, Unterbaumaterial&#8230; Die Vielfalt an Ausrüstung speziell für diese Einsatzart mag bei vielen kleinen Feuerwehren die Frage aufwerfen, was man denn selbst überhaupt machen könne, ohne über diese Ausrüstung zu verfügen. Und hier liegt der Denkfehler. Auch eine kleine Feuerwehr hat Verbandmaterial zur Erstversorgung, Geräteschaften zur Verkehrsabsicherung und auch Unterbaumaterial in Form von z.B. Schläuchen und Schlauchbrücken. Sichern gegen Umkippen kann ebenfalls mit einfachen Mitteln geschehen, man nehme einen Zurrgurt und Steckleiterteile.</p>
<p>Möglichkeiten, die Einsatzstelle für die anfahrende Feuerwehr mit Rettungssatz so herzurichten, daß diese unverzüglich mit der Personenrettung beginnen kann, gibt es viele. Man muß sie nur kennen. Es ist wie bei der <a title="Artikel zur Übung Personenrettung aus Höhen und Tiefen" href="http://www.ffw-baechingen.de/rettungsubungen-aus-hohen-und-tiefen/">Personenrettung aus Höhen und Tiefen</a>; auch kleinere Feuerwehren können ohne besondere Zusatzausstattung wirkungsvolle Erstmaßnahmen ergreifen. Zu diesem Zweck hatten wir ein schrottreifes Auto besorgt, das in mehreren Übungen für FF und JF herhalten sollte.</p>
<p>Die Übungsbilder finden Sie hier: <a href="http://www.ffw-baechingen.de/feuerwehr/ausbildung/#THL-Einfach2011">FF</a>, <a href="http://www.ffw-baechingen.de/jugend/ausbildung/#THL-Einfach2011">JF</a>.</p>
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		<title>JF-Einsatzübung</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 12:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, 25.06.2011, zeigten unsere Jugendfeuerwehrleute bei einer Einsatzübung, was sie in den bisherigen Übungen gelernt hatten. Ausgangslage war der Brand eines landwirtschaftlichen Gerätes in seiner Maschinenhalle im eng bebauten Ortsgebiet. Nach dem Eintreffen verschafften sich die beiden Gruppenführer zunächst einen Überblick und entschieden dann über das Vorgehen. Da der Verbleib einer Person ungeklärt war, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="...von ihren Gruppenführern in die Lage eingewiesen." href="http://www.ffw-baechingen.de/jugend/ausbildung/#EinsUebBR-2011"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/einsuebbr_jf-2011/thumbs/thumbs_u06-einsatzbrand_03.jpg" alt="Einweisung" width="150" height="100" /></a>Am Samstag, 25.06.2011, zeigten unsere Jugendfeuerwehrleute bei einer Einsatzübung, was sie in den bisherigen Übungen gelernt hatten. Ausgangslage war der Brand eines landwirtschaftlichen Gerätes in seiner Maschinenhalle im eng bebauten Ortsgebiet. Nach dem Eintreffen verschafften sich die beiden Gruppenführer zunächst einen Überblick und entschieden dann über das Vorgehen. Da der Verbleib einer Person ungeklärt war, mußte schnellstmöglich ein Atemschutztrupp in die Halle vorgehen.</p>
<p>Die Arbeiten mußten nun Hand in Hand gehen, um einen schnellstmöglichen Einsatzablauf zu erreichen. Während ein Trupp die Straße beidseitig sperrte, baute die Besatzung des <a href="http://www.ffw-baechingen.de/technik/fahrzeuge/lf8/">LF 8/6</a> die Wasserversorgung für den Atemschutzeinsatz auf. Die <a href="http://www.ffw-baechingen.de/technik/fahrzeuge/tsf/">TSF</a>-Besatzung erhielt den Auftrag, von der Nordseite auf beide Dachflächen einen Löschangriff vorzutragen, weil das gedachte Feuer an einer Stelle gerade durchbrach. Zwischenzeitlich hatte der Atemschutztrupp die vermißte Person entdeckt und ins Freie gebracht. Bald schon war der erste Löscherfolg sichtbar, dank der guten und schnellen Arbeit der jungen Feuerwehrleute konnte auch die Halle größtenteils gerettet werden. Zum Schluß kamen auch die Unterrichtseinheiten über Leitern und Leinen noch zu Ehren, als für eine überhitzte Gasflasche ein provisorischer Behälter zur Kühlung aufzubauen war. Bilder der Übung finden Sie hier: <a href="http://www.ffw-baechingen.de/jugend/ausbildung/#EinsUebBR-2011">Ausbildung</a>.</p>
<p>Insgesamt gesehen eine schöne kleine Einsatzübung, die von unseren jungen Feuerwehrleuten gut gemeistert wurde. Eine fundierte Ausbildung bereits in der Jugendfeuerwehr ist wichtig, denn der örtliche Brandschutz liegt zukünftig in deren Händen.</p>
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		<title>Rettungsübungen aus Höhen und Tiefen</title>
		<link>http://www.ffw-baechingen.de/rettungsubungen-aus-hohen-und-tiefen/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 07:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Übungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kläranlage]]></category>
		<category><![CDATA[Medlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer gemeinsamen Übung auf dem Gelände der Kläranlage übten zwei Gruppen der Feuerwehren Medlingen und Bächingen die Personenrettung aus Höhen und Tiefen. An zwei Stationen standen unterschiedliche Übungslagen bereit, die gemeistert werden wollten. Dazu waren im Vorfeld zwei Übungspuppen an verschiedenen Orten platziert worden.
Station &#8220;Rettung aus Schacht&#8221;




In einem sechs Meter tiefen Schacht liegt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer gemeinsamen Übung auf dem Gelände der Kläranlage übten zwei Gruppen der Feuerwehren <a title="Feuerwehr Obermedlingen" href="http://www.feuerwehr.medlingen.com/" target="_blank">Medlingen</a> und Bächingen die Personenrettung aus Höhen und Tiefen. An zwei Stationen standen unterschiedliche Übungslagen bereit, die gemeistert werden wollten. Dazu waren im Vorfeld zwei Übungspuppen an verschiedenen Orten platziert worden.</p>
<p><strong>Station &#8220;Rettung aus Schacht&#8221;</strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a class="shutterset_" title="Auch hier boten sich mehrere Möglichkeiten. Hier wird der einfache Flaschenzug am Leiterbock ausprobiert." href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/personenrettung-2011/u08-leiternleinen_22.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/personenrettung-2011/thumbs/thumbs_u08-leiternleinen_22.jpg" alt="Versuch mit dem Flaschenzug" width="150" height="100" /></a></td>
<td>In einem sechs Meter tiefen Schacht liegt ein bewußtloser Arbeiter.  Im Schacht wurde eine erhöhte CO2-Konzentration gemessen, weshalb  umluftunabhängiger Atemschutz notwendig wird. Aufgabe war es, die Person  möglichst zügig aus dem Schacht zu hieven, damit er vom Rettungsdienst  versorgt werden konnte. Dazu gab es mehrere Lösungsansätze.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<ul>
<li><strong></strong>Hochziehen mit Rettungsknoten und ohne weitere Hilfsmittel über das Geländer</li>
<li>Verwendung eines Leiterbocks in Verbindung mit einer oder zwei Rollen (Flaschenzug)</li>
<li>Verwendung eines Leiterbocks mit Flaschenzug und Tragetuch oder Bandschlinge</li>
<li>Viele weitere Varianten sind möglich&#8230;</li>
</ul>
<p><strong>Station &#8220;Rettung vom Dach&#8221;</strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a class="shutterset_" title="Auch hier entscheidet sich der Gruppenführer für den Leiternhebel als schonendste Methode." href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/personenrettung-2011/u08-leiternleinen_25.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/personenrettung-2011/thumbs/thumbs_u08-leiternleinen_25.jpg" alt="Vorsichtig ablassen" width="150" height="100" /></a></td>
<td>Auf dem Flachdach liegt der Patient mit einem offenen Oberschenkelbruch,  der möglichst schonend auf den Boden gebracht werden muß. Als  Zeitvorgabe setzte der Notarzt 20 Minuten, dann sollte der Patient im  Rettungswagen sein. Wiederum gab es mehrere Möglichkeiten, die auch  ausprobiert wurden. Als schonendste und schnellste Lösung dieses  Problems stellte sich dann der Leiternhebel heraus. Am Kamin des  Gebäudes konnten die Feuerwehrleute selbst gegen Absturz gesichert  werden.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Bei beiden Stationen hatten die Übungsteilnehmer Gelegenheit, mehrere Varianten zu versuchen. Davon machten sie mit Experimentierfreude auch ausgiebig Gebrauch. Es stellten sich gut geeignete und weniger taugliche Varianten heraus. Als weiteres Übungsziel sollten die Teilnehmer erkennen, welche Möglichkeiten selbst die kleinste Feuerwehr hat, um solche Situationen zu meistern. Es muß nämlich nicht immer die Drehleiter kommen, um Personen vom Dach oder aus einem Schacht zu befreien. Das klappt u.U. mit einfachen Mitteln noch bevor die Drehleiter bei uns eintrifft &#8211; wenn man weiß, welche Möglichkeiten man hat und wie sie effektiv einzusetzen sind. Eine lehrreiche Übung, wenngleich sie auch etwas länger als sonst gedauert hat.</p>
<p>Die Bilder dazu finden Sie hier: <a href="http://www.ffw-baechingen.de/feuerwehr/ausbildung/#PersRett2011">Ausbildung</a>.</p>
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		<title>Schauübung FFW Heidenheim</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 08:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Übungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Heidenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2011, in dem die FFW Heidenheim ihr 125-jähriges Bestehen feiert, fand in der Innenstadt eine große Schauübung statt. Dabei arbeiteten die verschiedenen Abteilungen zusammen, um zuerst einen Brand im alten Finanzamt in den Griff zu bekommen, bei dem mehrere Personen in Gefahr waren. Anschließend wurden in einer zweiten Vorführung die Rettungsmaßnahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2011, in dem die <a href="http://www.feuerwehr-heidenheim.de" target="_blank">FFW Heidenheim</a> ihr <a title="Programm zum 125-jährigen Bestehen" href="http://www.feuerwehr-heidenheim.de/index125.php?seite=jubilaeum125" target="_blank">125-jähriges Bestehen</a> feiert, fand in der Innenstadt eine große Schauübung statt. Dabei arbeiteten die verschiedenen Abteilungen zusammen, um zuerst einen Brand im alten Finanzamt in den Griff zu bekommen, bei dem mehrere Personen in Gefahr waren. Anschließend wurden in einer zweiten Vorführung die Rettungsmaßnahmen bei einem Verkehrsunfall gezeigt.</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-107-3369">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/hdh-schauuebung_02.jpg" title="Das &quot;Brandobjekt&quot; war das alte Finanzamt in der Brenzstraße. Hier ist das erste Löschfahrzeug des Zuges in der Vorbeifahrt am Objekt." class="shutterset_set_107" >
								<img title="Anfahrt" alt="Anfahrt" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/thumbs/thumbs_hdh-schauuebung_02.jpg" width="150" height="100" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/hdh-schauuebung_06.jpg" title="Die Rettung der eingeschlossenen Personen mit der Drehleiter wird vorbereitet." class="shutterset_set_107" >
								<img title="Drehleiter baut auf" alt="Drehleiter baut auf" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/thumbs/thumbs_hdh-schauuebung_06.jpg" width="150" height="100" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/hdh-schauuebung_08.jpg" title="Der erste Atemschutztrupp schließt seine Luft an, um in das Haus vorzugehen." class="shutterset_set_107" >
								<img title="AGT-Trupp" alt="AGT-Trupp" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/thumbs/thumbs_hdh-schauuebung_08.jpg" width="150" height="100" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/hdh-schauuebung_11.jpg" title="Der in Sekunden aufblasbare Sprungretter wird hier gezeigt. Personen dürfen zu Übungszwecken übrigens nicht hineinspringen - die Unfallgefahr wird damit vermieden." class="shutterset_set_107" >
								<img title="Sprungretter" alt="Sprungretter" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/thumbs/thumbs_hdh-schauuebung_11.jpg" width="150" height="100" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/hdh-schauuebung_12.jpg" title="Der Springende sollte nämlich in etwa die Mitte des Polsters treffen, weil die Seitenränder den Sturz nicht abfedern können." class="shutterset_set_107" >
								<img title="Sprungretter" alt="Sprungretter" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/thumbs/thumbs_hdh-schauuebung_12.jpg" width="150" height="100" />
							</a>
		</div>
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/hdh-schauuebung_16.jpg" title="Außenansicht der Übungsstelle mit vorbeifahrendem Verkehr auf der zweiten Fahrspur." class="shutterset_set_107" >
								<img title="Vorderseite Brenzstraße" alt="Vorderseite Brenzstraße" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/thumbs/thumbs_hdh-schauuebung_16.jpg" width="150" height="100" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-1134" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/hdh-schauuebung_24.jpg" title="Auch an der Rückseite ist eine Drehleiter in Stellung gegangen. Außerdem hat dort der Rettungsdienst eine Verletztensammelstelle eingerichtet." class="shutterset_set_107" >
								<img title="Rückseite" alt="Rückseite" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/thumbs/thumbs_hdh-schauuebung_24.jpg" width="150" height="100" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/hdh-schauuebung_27.jpg" title="Hier wird eine Möglichkeit des Wassertransportes gezeigt. Das TLF 24/50 rechts speist einen Faltbehälter, aus dem das LF auf der linken Seite Wasser entnimmt. So könnte bei schlecht versorgten Objekten ein Pendelverkehr mit mehreren wasserführenden Fahrzeugen eingerichtet werden." class="shutterset_set_107" >
								<img title="Wassertransport" alt="Wassertransport" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/thumbs/thumbs_hdh-schauuebung_27.jpg" width="150" height="100" />
							</a>
		</div>
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/hdh-schauuebung_35.jpg" title="Als zweite Übungslage war ein Verkehrsunfall mit einem Kleinwagen hergerichtet." class="shutterset_set_107" >
								<img title="Unfall" alt="Unfall" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/thumbs/thumbs_hdh-schauuebung_35.jpg" width="150" height="100" />
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			<a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/hdh-schauuebung_38.jpg" title="Die Beifahrerin konnte mit geringem Aufwand über den Kofferraumdeckel befreit werden." class="shutterset_set_107" >
								<img title="Beifahrerin befreit" alt="Beifahrerin befreit" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/thumbs/thumbs_hdh-schauuebung_38.jpg" width="150" height="100" />
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			<a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/hdh-schauuebung_40.jpg" title="Zur Befreiung der schwerer verletzten Fahrerin muß das Dach abgenommen werden. Dazu werden die Holme mit der Rettungsschere getrennt." class="shutterset_set_107" >
								<img title="Rettungsschere im Einsatz" alt="Rettungsschere im Einsatz" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/thumbs/thumbs_hdh-schauuebung_40.jpg" width="150" height="100" />
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			<a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/hdh-schauuebung_41.jpg" title="Das Dach wird entfernt, die Fahrerin kann herausgehoben werden." class="shutterset_set_107" >
								<img title="Cabrio..." alt="Cabrio..." src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/thumbs/thumbs_hdh-schauuebung_41.jpg" width="150" height="100" />
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			<a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/hdh-schauuebung_42.jpg" title="Geschafft, beide Verletzte sind befreit und werden vom Rettungsdienst versorgt." class="shutterset_set_107" >
								<img title="Fahrerin befreit." alt="Fahrerin befreit." src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schauuebung-hdh-2011/thumbs/thumbs_hdh-schauuebung_42.jpg" width="150" height="100" />
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		<title>Katastrophe im Bachtal: Erdbeben!</title>
		<link>http://www.ffw-baechingen.de/katastrophe-im-bachtal-erdbeben/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 16:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Übungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Samstag, 02.10. war eine große, länderübergreifende Katastrophenschutzübung angesetzt. Details wurden geheimgehalten, die beteiligten Hilfsorganisationen sollten erst am &#8220;Schadenstag&#8221; die Lage erfahren. Allerdings wurde in einem Zeitungsartikel einige Tage zuvor bereits ein Geheimnis gelüftet: demnach würden im Bachtal die Folgen eines Erdbebens dargestellt, das verschiedene Schäden an Industrieanlagen und der NATO-Fernleitung zur Folge haben sollte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/uploads/2010/10/NATO-FL_21.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2881" title="LF 8/6 auf Kontrollfahrt" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/uploads/2010/10/NATO-FL_21-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für Samstag, 02.10. war eine große, länderübergreifende Katastrophenschutzübung angesetzt. Details wurden geheimgehalten, die beteiligten Hilfsorganisationen sollten erst am &#8220;Schadenstag&#8221; die Lage erfahren. Allerdings wurde in einem <a title="Donauzeitung: &quot;Was tun nach einem Erdbeben&quot;" href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Dillingen/Lokalnachrichten/Artikel,-Was-tun-nach-einem-Erdbeben-_arid,2254457_regid,4_puid,2_pageid,4495.html" target="_blank">Zeitungsartikel</a> einige Tage zuvor bereits ein Geheimnis gelüftet: demnach würden im Bachtal die Folgen eines Erdbebens dargestellt, das verschiedene Schäden an Industrieanlagen und der NATO-Fernleitung zur Folge haben sollte. Ein Großaufgebot von Rettungsorganisationen sollte dazu in Marsch gesetzt werden.</p>
<p>So kam es dann auch. Gegen 9 Uhr an diesem grauen Samstagmorgen wurde der Katastrophenschutzplan &#8220;NATO-Fernleitung&#8221; in Kraft gesetzt. Etliche Feuerwehren schwärmten im westlichen Landkreis aus und kontrollierten den Leitungsverlauf auf irgendwelche offensichtliche Schäden. An mehreren Flüssen brachten die damit ausgerüsteten Feuerwehren Ölsperren ein, um ausgelaufene Treibstoffe aus einem Leck der Leitung aufzufangen. Bei Haunsheim entdeckten die Streckengänger solch ein Leck. Sofort wurden Ölwehreinheiten zu dieser Schadensstelle in Marsch gesetzt. Der Bächinger Abschnitt konnte erfreulicherweise großteils aufgesessen kontrolliert werden, da es oft befahrbare Wege entlang des Leitungsverlaufs gibt. So war die Überprüfung bei uns gegen 10 Uhr abgeschlossen. Es wurden keine Auffälligkeiten festgestellt. Die Feuerwehren, die ihre Kontrolle beendet hatten, wurden nach der Rückmeldung an die Einsatzleitung in Reserve bereitgehalten.</p>
<p>In Landshausen war unterdessen die Katastrophe am Laufen. Eine Fabrikhalle brannte und mußte gelöscht werden. Eine andere sei eingestürzt, wobei es etwa 20 Verletzte gegeben hatte, die rettungsdienstlich zu versorgen waren. Das bedeutete Großeinsatz für die Feuerwehren dieses Gebietes. Schnelleinsatzgruppen des Rettungsdienstes wurden aus dem ganzen Landkreis an die Schadensstelle beordert. Dazu kam noch ein Gefahrgutaustritt, zu dem der Gefahrgutzug des Landkreises Heidenheim hinzugezogen wurde. Da war richtig was los und wir waren sicher, auch für uns kommt da noch was.</p>
<p>Die Feuerwehren im Brenz- und Donautal standen auch gegen 11 Uhr noch bereit. Einzelne Fahrzeuge wurden nun zum Abholen der Verpflegung eingeteilt. Gegen 12:30 Uhr wurden alle diese Feuerwehren aus der Übung ohne weiteren Einsatz entlassen. Wir waren nach 2,5 Std. Bereitstellung dann doch etwas enttäuscht. Jeder hatte erwartet, noch zur Unterstützung in ein Schadensgebiet angefordert zu werden, aber nix war&#8217;s.</p>
<p>Den Artikel zur Übung finden Sie bei der <a title="Donauzeitung: &quot;Wenn die Erde bebt&quot;" href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Dillingen/Lokalnachrichten/Artikel,-Wenn-die-Erde-bebt-_arid,2258927_regid,4_puid,2_pageid,4495.html" target="_blank">Donauzeitung</a>, Bilder in der <a title="Donauzeitung Bildergalerie" href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Bilder/Bildergalerie/Bilder,-Katastrophenuebung-Erdbeben-_gal,147238_regid,4_puid,2_pageid,14414.html" target="_blank">Bildergalerie</a>. Die Feuerwehrleute, die unspektakulär zur Lecksuche durch den Matsch gestapft sind, finden Sie dort allerdings nicht.</p>
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