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	<title>Feuerwehr Bächingen &#187; Einsatzübung</title>
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		<title>Sehr coole Winterübung&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine im wahrsten Sinne des Wortes coole Winterübung fand am Morgen des 04.02.2012 an einem Gebäude der Bächinger Grundschule statt. Die Umgebungstemperaturen lagen um die -15°C, aber es war trocken und die Sonne scheinte. Ziel war es dabei, Erfahrungen auch bei Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt zu sammeln, denn es brennt ja schließlich nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="Eine weitere Schwierigkeit für den Atemschutztrupp stellte die brennende Gasflasche dar, die erst einmal abgedreht werden mußte, bevor man an die verletzte Person heran kam." href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/winteruebung-2012/winteruebung_22.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/winteruebung-2012/thumbs/thumbs_winteruebung_22.jpg" alt="Brennende Gasflasche" width="150" height="100" /></a>Eine im wahrsten Sinne des Wortes coole Winterübung fand am Morgen des 04.02.2012 an einem Gebäude der Bächinger Grundschule statt. Die Umgebungstemperaturen lagen um die -15°C, aber es war trocken und die Sonne scheinte. Ziel war es dabei, Erfahrungen auch bei Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt zu sammeln, denn es brennt ja schließlich nicht nur im Sommer. Nachdem am vergangenen Montag absehbar war, daß die Woche gutes kaltes Winterwetter bringen würde, bereiteten wir so heimlich wie es uns möglich war eine heiß-kalte Einsatzübung vor.</p>
<p><strong>Ausgangslage</strong><br />
Als Ausgangslage für die Übung wurde angenommen, daß zwei Arbeiter auf dem Flachdach des Gebäudes einen zugefrorenen Ablauf mit dem Gasbrenner auftauen wollten. Bei dieser Tätigkeit gab es ein Mißgeschick, bei dem der Gasschlauch ab- und die Dachisolierung anbrannte. Einer der Arbeiter stürzte vor Schreck unglücklich und konnte sich nicht selbständig aus dem Gefahrenbereich begeben. Sein Kollege eilte zum nächsten Telefon, wählte den Notruf 112 und bat um Hilfe.<br />
Ein Nachbar sah in einem Raum unter der brennenden Dachfläche eine starke Verrauchung und wollte, hilfsbereit wie er war, mit einem Feuerlöscher von unten gegen den Dachdurchbrand vorgehen. Nachdem er im Rauch verschwunden war, hörte man nichts mehr von ihm.<span id="more-4136"></span></p>
<p><strong>Einsatz</strong><br />
<a class="shutterset_" title="Unter Deckung hinter einer feinen Wasserwand geht der Trupp zum Verletzten vor..." href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/winteruebung-2012/winteruebung_26.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/winteruebung-2012/thumbs/thumbs_winteruebung_26.jpg" alt="Unter Deckung vor" width="150" height="100" /></a>Um 09:54 Uhr zerrissen die Sirenen die morgendliche Stille in Bächingen und holten die Feuerwerhrleute ruckartig aus ihrem gewohnten Tagesablauf. &#8220;Brand auf dem Dach im Schulweg 4, Person in Gefahr&#8221; lautete die Durchsage über Funk. Beide Fahrzeuge rückten nacheinander aus, das LF 8/6 traf zuerst im Innenhof ein. Der Einsatzleiter erkundete die Lage und fand einen Arbeiter vor, der ziemlich aufgelöst darum bat, schnellstens seinen Kollegen vom Dach zu holen. Bei Auftauarbeiten sei das Dach in Brand geraten, und auch die Gasflasche befände sich noch oben. Über die Steckleiter begab sich der erste Atemschutztrupp umgehend aufs Dach, um die Situation einzuschätzen und dem Verletzten zu helfen. Sie fanden den Arbeiter neben dem brennenden Dachstück liegend vor; der mit lautem Fauchen verbrennende meterlange Gasstrahl aus der Flüssiggasflasche versperrte den Weg zu ihm. Die beiden Atemschützer lenkten das Feuer mit dem Strahl ihres Hohlstrahlrohres gezielt von ihm ab, so daß er geschützt war und das Gasventil geschlossen werden konnte. Sie zogen den Verletzten schnellstens aus dem Gefahrenbereich.<br />
<a class="shutterset_" title="Siehe da, es hat geklappt. Nach einer knappen Minute läßt sich der Deckel abheben. Gewußt wie!" href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/winteruebung-2012/winteruebung_41.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/winteruebung-2012/thumbs/thumbs_winteruebung_41.jpg" alt="Erfolg!" width="150" height="100" /></a>Die Besatzung des TSF hatte den Auftrag erhalten, eine Wasserversorgung vom nächsten geeigneten Hydranten aufzubauen. Dabei stieß sie auf (nicht ganz) unterwartete winterliche Probleme. Die Eisendeckel der Unterflurhydranten waren zugefroren; auch mit vereinten Kräften bewegten sie sich keinen Millimeter. Dann kam Trick BF-60 zum Einsatz: mach ein <span style="text-decoration: underline;">B</span>enzin<span style="text-decoration: underline;">f</span>euer um den Deckel rum und zähle bis <span style="text-decoration: underline;">60</span>. Und siehe da: der Erfolg stellte sich ein, die Wasserzufuhr zur Einsatzstelle war gesichert.<br />
Am Gebäude wurde zwischenzeitlich der hilfsbereite Nachbar als vermißt gemeldet. Weil er in der Umgebung nirgends aufgetaucht war, mußte man davon ausgehen, daß er sich im Gebäude befand. Sofort ging der zweite Atemschutztrupp zur Personenrettung hinein. Nach kurzer Suche fanden sie ihn auf dem Boden liegend und brachten ihn schnellstens an die frische Luft, wo er vom Rettungsdienst versorgt wurde. Damit waren die Übungsaufgaben erfüllt und es wurde Übungsende gegeben.<br />
Im Feuerwehrhaus stand für alle Teilnehmer heißer Tee und Kaffee bereit, der dankend angenommen wurde, obwohl keinerlei Frostbeulen in der Mannschaft zu verzeichnen waren. Getreu dem alten Spruch &#8220;Des isch a Wetter fir da Knecht &#8211; schafft er nix, nau friert&#8217;s en recht&#8221; kann man zusammenfassen: bei uns haben alle was geschafft.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Auch im Winter muß eine Feuerwehr einsatzbereit sein. Die Tricks und Kniffe, die man kennen muß, kann man zwar theoretisch ansprechen, aber praktisch aus eigener Erfahrung bleiben sie immer besser im Gedächtnis. Besonders den Trick BF-60 muß man mit eigenen Augen einmal gesehen haben. Die Probleme sind bei solch kalten Temperaturen ganz anders gelagert als in anderen Jahreszeiten. Strahlrohrführer und Maschinisten müssen ständig aufpassen, daß ihnen die wasserführenden Teile nicht einfrieren. Eingefrorene Armaturen können platzen, was einerseits einen monetären Schaden bedeutet, andererseits &#8211; je nach Situation viel schwerwiegender &#8211; auch den Einsatz scheitern lassen kann. Übung macht den Meister, auch und gerade im Winter.</p>
<p>Alle Bilder der Übung finden Sie hier: <a href="http://www.ffw-baechingen.de/feuerwehr/ausbildung/#Winteruebung-2012">Ausbildung</a>.</p>
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		<title>Alarmübung in Bächingen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 15:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein mit der JF-Waldbrandübung schon arbeitsreicher Tag sollte noch anstrengender werden. Gegen 18:15 Uhr heulten in Bächingen, Ober- und Untermedlingen die Sirenen als Auftakt einer unangekündigten Einsatzübung im Rahmen der Feuerwehraktionswoche. &#8220;Pkw-Brand in Garage, Hauptstraße Bächingen&#8221; hieß es von der Leitstelle über Funk. Bei der Ankunft des ersten Bächinger Fahrzeugs an der Einsatzstelle, fünf Minuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="Blick durch die Hauptstraße" href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/einsuebbr_hirsch_2011/alarmuebung-hirsch_37.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/einsuebbr_hirsch_2011/thumbs/thumbs_alarmuebung-hirsch_37.jpg" alt="Blick durch die Hauptstraße" width="150" height="100" /></a>Ein mit der <a href="http://www.ffw-baechingen.de/gemeinsame-jf-einsatzubung-waldbrand/">JF-Waldbrandübung</a> schon arbeitsreicher Tag sollte noch anstrengender werden. Gegen 18:15 Uhr heulten in Bächingen, Ober- und Untermedlingen die Sirenen als Auftakt einer unangekündigten Einsatzübung im Rahmen der Feuerwehraktionswoche. &#8220;Pkw-Brand in Garage, Hauptstraße Bächingen&#8221; hieß es von der Leitstelle über Funk. Bei der Ankunft des ersten Bächinger Fahrzeugs an der Einsatzstelle, fünf Minuten nach Alarm, war am besagten Gebäude starke Rauchentwicklung aus einem Stadel zu erkennen, der direkt an ein Gasthaus angebaut war. Auf einem kleinen Balkon einer darüberliegenden Wohnung rief eine junge Frau um Hilfe.</p>
<p>Sofort brachten vier Feuerwehrleute die Steckleiter am Balkon in Stellung und befreiten die Frau aus ihrer gefährlichen Lage. Das anschließende Gespräch erbrachte den Hinweis auf den Besitzer, der möglicherweise in dem von ihm als Lackierwerkstatt genutzten Stadel vermißt war. Zeitgleich bereiteten sich die zwei Atemschutztrupps auf ihren Einsatz vor. Der erste Trupp erhielt sogleich den Auftrag, im Gebäude zu erkunden und auch nach dem dort vermuteten Besitzer zu suchen. Zu diesem Zeitpunkt kam die Feuerwehr Obermedlingen mit ihrem LF 10/6 an.</p>
<p><span id="more-3745"></span>Der Obermedlinger Gruppenführer wurde sofort vom Einsatzleiter auf den aktuellen Wissensstand gebracht und erhielt den Auftrag, eine Wasserversorgung herzustellen und die Abschirmung des landwirtschaftlichen Nachbaranwesens und des Gasthauses vorzubereiten, sollte es zum Dachstuhlbrand kommen. Die eben eingetroffenen Untermedlinger Feuerwehrleute unterstützen die Maßnahmen und sorgen für eine Absicherung der Einsatzstelle gegen den Verkehr.</p>
<p><a class="shutterset_" title="Der Bewußtlose wird gerade von zwei Atemschutztrupps aus dem Gebäude getragen." href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/einsuebbr_hirsch_2011/alarmuebung-hirsch_13.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/einsuebbr_hirsch_2011/thumbs/thumbs_alarmuebung-hirsch_13.jpg" alt="Person gefunden" width="150" height="100" /></a>Im Gebäude entdeckten die Atemschützer den bewußtlosen Besitzer und brachten ihn umgehend nach draußen, wo gleich die Wiederbelebungsmaßnahmen  aufgenommen wurden, bevor sich der Rettungsdienst um ihn kümmerte. Im Gebäude war nun ein kleiner Brand zu erkennen, der für die starke Rauchentwicklung sorgte. Mit der Unterstützung des Medlinger Hochleistungslüfters nahmen die Atemschutztrupps die Brandbekämpfung auf und konnten auch bald Erfolg vermelden.</p>
<p><a class="shutterset_" title="Weil die Trupps durch die giftige Abbeize gelaufen sind, werden hier die Stiefel abgewaschen..." href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/einsuebbr_hirsch_2011/alarmuebung-hirsch_41.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/einsuebbr_hirsch_2011/thumbs/thumbs_alarmuebung-hirsch_41.jpg" alt="Dekon-Stelle" width="150" height="100" /></a>Im Hof des Anwesens war bereits länger ein merkwürdiger Geruch festzustellen, als ein Feuerwehrmann über Schwindel und Unwohlsein klagte. Auch er wurde vom Rettungsdienst versorgt. Es stellte sich heraus, daß am Werktisch des Lackierers ein größeres Gebinde mit giftiger Abbeize umgefallen und ausgelaufen war, was auch den unangenehmen Geruch erklärte. Wie das Nachschlagen in der Gefahrgutliteratur ergab, konnte die giftige Flüssigkeit mit Chemikalienbinder aufgenommen werden. Ein zusätzliches Problem: während der Personenrettung waren die Atemschutztrupps durch die Lache aus Abbeize gelaufen. Ihre Schutzkleidung mußte auf die Schnelle gereinigt werden, damit man den Gefahrstoff nicht noch weiter in der Umgebung verteilte. Dazu bauten die Feuerwehrleute einen Not-Dekontaminationsplatz auf. Dort reinigte ein dritter Atemschutztrupp die verschmutzten Stiefel der eingesetzten Feuerwehrmänner. Reserveschuhwerk stand für sie bereit.</p>
<p>Die Löschmaßnahmen waren beendet, als der Rettungsdienst mitteilte, ein Hubschrauber wäre unterwegs, um den verletzten Feuerwehrmann abzuholen. Da langsam die Dämmerung hereinbrach, mußte ein Landeplatz ausgeleuchtet werden. Dazu bot sich der naheliegende Sportplatz an. Die Obermedlinger Feuerwehr erhielt den Auftrag, die Ausleuchtung dort aufzubauen. Rechtzeitig vor dem Eintreffen des Hubschraubers stand die Ausleuchtung bereit. Ein echter Hubschrauber erschien allerdings nicht, anläßlich von Übungen werden i.d.R. keine Flüge gemacht &#8211; Hubschrauberflüge sind teuer. Nach dem erfolgreichen Aufbau der Beleuchtung war deshalb Übungsende.</p>
<p>In der anschließenden Nachbesprechung ging der Bächinger Kommandant den Übungsverlauf noch einmal durch, damit alle Teilnehmer auch die Entwicklung des Einsatzes verfolgen konnten, an der sie nicht direkt beteiligt waren. Kreisbrandmeister Kleiber dankte den Übungsteilnehmern für ihren Einsatzgeist und Zeitaufwand zum Wohl der Allgemeinheit. Die Übung zeige, wie in Zusammenarbeit der kleineren Feuerwehren auch solche, nicht alltägliche Einsatzszenarien erfolgreich abgearbeitet werden können.</p>
<p>Für die Bächinger Feuerwehrleute kann man feststellen, daß fast alle Ausbildungsinhalte der letzten Monate in dieser gar nicht so unwahrscheinlichen Übungslage zusammengeführt wurden. Einige Bilder der Übung finden Sie bei der <a href="http://www.ffw-baechingen.de/feuerwehr/ausbildung/#Alarmueb-2011">Ausbildung</a>, den Artikel zur Übung <a title="Artikel zur Übung" href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/uploads/2011/09/Artikel_EinsUeb-Hirsch.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Gemeinsame JF-Einsatzübung &#8220;Waldbrand&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 14:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu einer gemeinsamen Einsatzübung kam die Jugendfeuerwehr Unterbechingen am sonnigen 17.09. nach Bächingen. Das Thema lautete &#8220;Waldbrand&#8221; oder vielleicht eher Wäldlesbrand, da es um Bächingen keinen großen Wald gibt. Wie auch immer, gegen 10:15 Uhr trafen die drei Feuerwehrfahrzeuge am Übungsort ein. Da qualmte es auch schon. Dafür sorgten zwei &#8220;Anzünder&#8221;, die immer wieder an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="Um dem fortschreitenden Brand von beiden Seiten begegnen zu können, werden zwei Einsatzabschnitte gebildet." href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/jf-waldbrand-2011/u10-waldbrand_07.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/jf-waldbrand-2011/thumbs/thumbs_u10-waldbrand_07.jpg" alt="Zwei Einsatzabschnitte" width="150" height="100" /></a>Zu einer gemeinsamen Einsatzübung kam die Jugendfeuerwehr Unterbechingen am sonnigen 17.09. nach Bächingen. Das Thema lautete &#8220;Waldbrand&#8221; oder vielleicht eher Wäldlesbrand, da es um Bächingen keinen großen Wald gibt. Wie auch immer, gegen 10:15 Uhr trafen die drei Feuerwehrfahrzeuge am Übungsort ein. Da qualmte es auch schon. Dafür sorgten zwei &#8220;Anzünder&#8221;, die immer wieder an wechselnden Stellen kleine Rauchpäckchen zündeten.</p>
<p>Zunächst galt es aber, eine stabile Wasserversorgung von der Brenz herzustellen. Von dort aus wurde ein Pufferbehälter befüllt, der wiederum dem Löschfahrzeug als Wasserentnahme diente. Von dort aus wurden zwei Einsatzabschnitte im Wäldchen versorgt. Der Abschnitt Südwest hatte die Aufgabe, von einem Waldweg aus den Brand einzudämmen. Hier mußte dann auf die Schnelle noch eine Person gerettet werden, die sich bei einem brennenden Werkstattwagen aufhielt. Im Abschnitt Südost kämpfte die Unterbechinger Besatzung erfolgreich gegen die &#8220;Flammenfront&#8221;. Die Löschtrupps mußten ihre Umgebung genau im Blick behalten und bei  Rauchentwicklung in ihrem Bereich sofort reagieren. Außerdem galt es,  stets seinen Rückzugsweg zu sichern, damit man nicht unversehens vom Feuer eingeschlossen wird.</p>
<p>Nach der Übung gab es ein gemeinsames Mittagessen. Danach mußten wegen dem etwas schlammigen Waldweg noch die Schläuche gewaschen werden. Einige Bilder der Übung finden Sie hier: <a href="http://www.ffw-baechingen.de/jugend/ausbildung/#Waldbrand-2011">Ausbildung</a>.</p>
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		<title>Einsatzübung VU der Jugend</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 16:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für eine besondere Übung liefen am Samstag, 16.07.2011 still und heimlich die Vorbereitungen. Eine Übungspuppe wurde ins Schrottfahrzeug geschnallt und beide zusammen zum &#8220;Unfallort&#8221; gezogen, wo das Vehikel nach einem kräftigen &#8220;Hauuuu Ruck&#8221; auf der Seite landete. Zwei extra angefertigte Schilder stellten etwaigen Passanten klar, daß es sich hier um eine Ausbildungssituation und keinen Ernstfall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="Die Steckleiterteile werden zur Sicherung gegen Umkippen bereits in Stellung gebracht." href="http://www.ffw-baechingen.de/jugend/ausbildung/#THL-EinsUeb2011"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/thl-einsueb-jf-2011/thumbs/thumbs_u08-thl-einsatzuebung_15.jpg" alt="Löschen und Sichern" width="150" height="100" /></a>Für eine besondere Übung liefen am Samstag, 16.07.2011 still und heimlich die Vorbereitungen. Eine Übungspuppe wurde ins Schrottfahrzeug geschnallt und beide zusammen zum &#8220;Unfallort&#8221; gezogen, wo das Vehikel nach einem kräftigen &#8220;Hauuuu Ruck&#8221; auf der Seite landete. Zwei extra angefertigte Schilder stellten etwaigen Passanten klar, daß es sich hier um eine Ausbildungssituation und keinen Ernstfall handelte.</p>
<p>Die Übung war diesmal so angelegt wie ein echter Einsatz. Vor dem Gerätehaus wurden die Jugendfeuerwehrleute abgefangen &#8211; heute wird die Schutzkleidung einsatzmäßig angezogen, die Uhr lief ab der gedachten Alarmierung mit. Die Nachfrage über Funk ergab, daß ein Pkw im Straßengraben gelandet war, angeblich Richtung Sontheim. Beide Fahrzeuge rückten aus. Zwischenzeitlich kam eine neue Meldung, daß die Unfallstelle Richtung Obermedlingen und nicht Richtung Sontheim läge; das kommt zuweilen vor, wenn der Notrufer nicht ortskundig ist. An der Einsatzstelle fanden die jungen Feuerwehrleute dann ein rauchendes, auf der Seite liegendes Fahrzeug vor, in dem eine Person eingeschlossen in den Gurten hing.<span id="more-3535"></span></p>
<p>Mit dem Schnellangriff ging der erste Trupp gegen den Motorbrand vor, gleichzeitig wurden die Sicherungsmaßnahmen für den Pkw vorbereitet und eine Verkehrsabsicherung aufgebaut. Mit Steckleiterteilen und Zurrgurten verhinderte man das weitere Umkippen aufs Dach, was zusätzliche Verletzungen für den Insassen bedeutet hätte. Über die Heckscheibe wurde ein Zugang zum Verletzten hergestellt, der nach erster Sichtung durch den Rettungsdienst so schnell wie möglich zu befreien war. Mit dem Tragetuch brachten die Jugendlichen ihren Patienten möglichst schonend nach draußen. Zwei weitere Trupps hatten derweil mit Stativ und Halogenstrahlern für die großflächige Ausleuchtung der Arbeitsstelle gesorgt. Vom Alarm bis zu diesem Zeitpunkt waren 23 Minuten vergangen &#8211; das kann sich sehen lassen.</p>
<p>Wie bei allen Einsatzübungen ging es auch hier wieder darum, die in den letzten Wochen gezielt einzeln erlernten Fähigkeiten zusammenhängend auszuführen. Als weiterer Anspruch kam diesmal der im Hintergrund stehende Zeitdruck dazu, dem Verletzten möglichst schnelle Hilfe zukommen zu lassen &#8211; wie im realen Einsatzgeschehen. Erfreut konnten die Ausbilder feststellen, daß die alle Tätigkeitsfelder umspannenden Aufgaben dieser Übungslage von den Jugendfeuerwehrleuten zügig, richtig und auf Sicherheit bedacht durchgeführt wurden. Zusätzlich zum Lob gab es anschließend noch ein Eis für alle Beteiligten.</p>
<p>Die Bilder der Übung finden Sie hier: <a href="http://www.ffw-baechingen.de/jugend/ausbildung/#THL-EinsUeb2011">Ausbildung</a>. Passend zum Thema: haben Sie eigentlich eine <a href="http://www.ffw-baechingen.de/haben-sie-schon-eine-rettungskarte/">Rettungskarte</a>?</p>
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		<title>JF-Einsatzübung</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 12:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, 25.06.2011, zeigten unsere Jugendfeuerwehrleute bei einer Einsatzübung, was sie in den bisherigen Übungen gelernt hatten. Ausgangslage war der Brand eines landwirtschaftlichen Gerätes in seiner Maschinenhalle im eng bebauten Ortsgebiet. Nach dem Eintreffen verschafften sich die beiden Gruppenführer zunächst einen Überblick und entschieden dann über das Vorgehen. Da der Verbleib einer Person ungeklärt war, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="...von ihren Gruppenführern in die Lage eingewiesen." href="http://www.ffw-baechingen.de/jugend/ausbildung/#EinsUebBR-2011"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/einsuebbr_jf-2011/thumbs/thumbs_u06-einsatzbrand_03.jpg" alt="Einweisung" width="150" height="100" /></a>Am Samstag, 25.06.2011, zeigten unsere Jugendfeuerwehrleute bei einer Einsatzübung, was sie in den bisherigen Übungen gelernt hatten. Ausgangslage war der Brand eines landwirtschaftlichen Gerätes in seiner Maschinenhalle im eng bebauten Ortsgebiet. Nach dem Eintreffen verschafften sich die beiden Gruppenführer zunächst einen Überblick und entschieden dann über das Vorgehen. Da der Verbleib einer Person ungeklärt war, mußte schnellstmöglich ein Atemschutztrupp in die Halle vorgehen.</p>
<p>Die Arbeiten mußten nun Hand in Hand gehen, um einen schnellstmöglichen Einsatzablauf zu erreichen. Während ein Trupp die Straße beidseitig sperrte, baute die Besatzung des <a href="http://www.ffw-baechingen.de/technik/fahrzeuge/lf8/">LF 8/6</a> die Wasserversorgung für den Atemschutzeinsatz auf. Die <a href="http://www.ffw-baechingen.de/technik/fahrzeuge/tsf/">TSF</a>-Besatzung erhielt den Auftrag, von der Nordseite auf beide Dachflächen einen Löschangriff vorzutragen, weil das gedachte Feuer an einer Stelle gerade durchbrach. Zwischenzeitlich hatte der Atemschutztrupp die vermißte Person entdeckt und ins Freie gebracht. Bald schon war der erste Löscherfolg sichtbar, dank der guten und schnellen Arbeit der jungen Feuerwehrleute konnte auch die Halle größtenteils gerettet werden. Zum Schluß kamen auch die Unterrichtseinheiten über Leitern und Leinen noch zu Ehren, als für eine überhitzte Gasflasche ein provisorischer Behälter zur Kühlung aufzubauen war. Bilder der Übung finden Sie hier: <a href="http://www.ffw-baechingen.de/jugend/ausbildung/#EinsUebBR-2011">Ausbildung</a>.</p>
<p>Insgesamt gesehen eine schöne kleine Einsatzübung, die von unseren jungen Feuerwehrleuten gut gemeistert wurde. Eine fundierte Ausbildung bereits in der Jugendfeuerwehr ist wichtig, denn der örtliche Brandschutz liegt zukünftig in deren Händen.</p>
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		<title>Realitätsnahe Einsatzübung Verkehrsunfall</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 16:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(fb) Am 06.09. ereignete sich um 19:35 Uhr auf dem Betriebsgelände der Firma Hörger in Bächingen ein schwerer Verkehrsunfall zweier PKW. Eines der beiden Fahrzeuge wurde bei dem Zusammenstoß derart beschädigt, dass sich der Fahrer nicht mehr selbst aus dem Wrack befreien konnte. Ebenso erging es seinem Beifahrer, der zum Zeitpunkt des Aufpralls nicht angeschnallt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="Parallel dazu wird der Schaumangriff aufgebaut, weil der Pkw-Brand nicht mit einfachem Wasser zu löschen ist." href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/gemubungpkwvu/dsc_2071.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/gemubungpkwvu/thumbs/thumbs_dsc_2071.jpg" alt="Überblick" width="150" height="100" /></a>(fb) Am 06.09. ereignete sich um 19:35 Uhr auf dem Betriebsgelände der Firma Hörger in Bächingen ein schwerer Verkehrsunfall zweier PKW. Eines der beiden Fahrzeuge wurde bei dem Zusammenstoß derart beschädigt, dass sich der Fahrer nicht mehr selbst aus dem Wrack befreien konnte. Ebenso erging es seinem Beifahrer, der zum Zeitpunkt des Aufpralls nicht angeschnallt war und schwerverletzt auf der Rückbank lag. Glücklicherweise gelang dem Fahrer des zweiten Unfallfahrzeugs trotz seines schweren Schocks die Befreiung aus eigener Kraft, denn kurz nach dem Unglück geriet sein PKW in Brand.</p>
<p>Das war die Ausgangssituation einer kürzlich abgehaltenen Einsatzübung der Feuerwehren Bächingen und <a title="Feuerwehr Gundelfingen" href="http://www.ff-gundelfingen.de" target="_blank">Gundelfingen</a>. Gegen 19:45 Uhr heulten in Bächingen die Sirenen. Über Funk alarmierte die Leitstelle Augsburg zusätzlich die Gundelfinger Kollegen mit hydraulischem Rettungsgerät zur Überlandhilfe.</p>
<p><span id="more-2862"></span>Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle übernahm ein Atemschutztrupp des Bächinger Löschfahrzeugs sofort das Abschirmen des nicht brennenden PKW, damit das Feuer nicht übergreifen konnte. Schließlich waren hier noch zwei Personen eingeklemmt, die zunächst geschützt und dann gerettet werden mussten. Parallel hierzu baute die restliche Besatzung des Löschfahrzeugs einen Schaumangriff auf, um den brennenden Pkw zu fluten. Ein entscheidender Vorteil dieses Löschmittels ist die erstickende und gleichzeitig kühlende Wirkung gegen das Feuer. Währenddessen wurde das Bächinger Tragkraftspritzenfahrzeug vom Einsatzleiter in die Westendstraße beordert, um von einem nahegelegen Hydrant das Erstangriffsfahrzeug über eine Schlauchleitung mit Wasser zu versorgen und somit die Löschwasserversorgung an der Einsatzstelle zu sichern. Die Schwierigkeit hierbei bestand darin, dass Schläuche über eine gut drei Meter hohe Mauer verlegt werden mussten, die das Firmenareal von der Westendstraße abgrenzt. Glücklicherweise konnte bis zum Eintreffen der Gundelfinger Feuerwehr „Feuer aus“ gemeldet werden.</p>
<p><a class="shutterset_" title="Um den Beifahrer möglichst schonend vom Rücksitz zu holen, soll das Dach entfernt werden." href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/gemubungpkwvu/dsc_2135.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/gemubungpkwvu/thumbs/thumbs_dsc_2135.jpg" alt="Vorbereitung Dachentfernung" width="150" height="100" /></a>So konnten die Kollegen sofort beginnen, mit schweren hydraulischen Rettungsgeräten aus ihrem Hilfeleistungslöschfahrzeug einen Zugang zu den Patienten zu schaffen. Hierzu mussten das Unfallfahrzeug mit einem Unterbau-System stabilisiert, alle Scheiben entfernt und die Türen sowie das Fahrzeugdach mit Rettungsschere und Spreizer abgenommen werden. Die Rettungsaktion verlief in Zusammenarbeit mit der Helfer-vor-Ort-Gruppe aus Gundelfingen und dem <a title="BRK Dillingen" href="http://www.kvdillingen.brk.de" target="_blank">BRK Dillingen</a>, die insgesamt mit zwei Krankentransportwagen angerückt waren. Im Hintergrund wurde zu einer besseren Ausleuchtung der Einsatzstelle zusätzlich der Gundelfinger Lichtmast in Stellung gebracht. Die übrigen Feuerwehrtrupps erhielten die Aufgabe, den Fahrer des ausgebrannten PKW zu suchen, der sich nach dem Unfall im Schockzustand von der Einsatzstelle entfernt hatte. Die erfolgreiche Suchaktion endete zwischen nahe gelegenen Müllcontainern, die der Geschockte zum Schutz aufgesucht hatte.</p>
<p>Zu der Einsatzübung auf dem Betriebsgelände der Firma Hörger hatten sich auch einige Feuerwehrinteressierte aus dem Ort und Kameraden aus dem württembergischen Sontheim als Zuschauer eingefunden. Bei anspruchsvollen Übungen stellt sich immer auch heraus, was in Zukunft verbessert und vermehrt trainiert werden muss. So erfolgte schließlich die Manöverkritik im Bächinger Gerätehaus. Zum Auffüllen der Kraftreserven gab es abschließend für alle Beteiligten ein gemeinsames Vesper.</p>
<p>Die Bilder zur Übung finden Sie in der Rubrik <a href="http://www.ffw-baechingen.de/feuerwehr/ausbildung/#EUeb-PkwVU10">Ausbildung</a>.</p>
<p>Unser Dank gilt allen Übungsteilnehmern und vor allem der Firma Hörger, die uns freundlicherweise völlig unkompliziert ihr Gelände für die Übung zur Verfügung gestellt hat.</p>
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		<title>Hurra, hurra, die Schule brennt!</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 19:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Endspurt,&#8221; haben sich die Lehrer und Schüler der Bächinger Grundschule gedacht, &#8220;diese Woche noch durchhalten, dann sind Sommerferien&#8221;. Mit größeren Überraschungen rechnete keiner mehr, die Noten sind gemacht. Niemand kam auf den Gedanken, daß dieser Tag noch ein aufregendes Ereignis bereithielt. Auf der geheimen Liste der Feuerwehr stand nämlich noch eine Einsatzübung an der Schule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="Hier naht die Rettung: Sicht des Verletzten aus der Eingangstüre." href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schule2010/eu-schule-raumung_02.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schule2010/thumbs/thumbs_eu-schule-raumung_02.jpg" alt="Sicht aus dem Flur" width="132" height="99" /></a>&#8220;Endspurt,&#8221; haben sich die Lehrer und Schüler der Bächinger Grundschule gedacht, &#8220;diese Woche noch durchhalten, dann sind Sommerferien&#8221;. Mit größeren Überraschungen rechnete keiner mehr, die Noten sind gemacht. Niemand kam auf den Gedanken, daß dieser Tag noch ein aufregendes Ereignis bereithielt. Auf der geheimen Liste der Feuerwehr stand nämlich noch eine Einsatzübung an der Schule im Zusammenhang mit der halbjährlich fälligen Räumungsübung. Kurz nach 09:45 Uhr stiegen Rauchschwaden aus dem Heizungskeller auf, die in wenigen Sekunden eins der beiden Treppenhäuser eingehüllt hatten.</p>
<p>Da im Erdgeschoß einige Türen offen waren bemerkte die anwesende Klasse schnell, daß hier was nicht stimmte und schlug Alarm. Sofort wurde die Schulleiterin in Kenntnis gesetzt, daß es aus dem Keller rauchen würde. Die Schulleiterin gab das Räumungssignal und wählte den Notruf 112. Somit wurde die Sache offiziell, den Anruf nahm zunächst die Leitstelle Ostalb in Aalen entgegen. Diese vermittelte den Anruf sofort zur zuständigen Leitstelle Augsburg, wo der Disponent die wichtigen Daten des Ereignisses abfragte, um die Lage einschätzen zu können. Unter anderem wurde die Farbe des Rauches abgefragt und ob die Klassen sich selbständig in Sicherheit bringen können. Zu dieser Zeit lief bereits die Räumung des Gebäudes auf Hochtouren. Dann kam die Feuerwehr ins Spiel.</p>
<p><em><span id="more-2605"></span>&#8220;Hier spricht die Leitstelle Augsburg mit Einsatz für die Feuerwehren Bächingen und Obermedlingen: Feueralarm in der Grundschule Bächingen, Rauchentwicklung im Keller.&#8221;</em> So lautete die Alarmdurchsage über Funk. Die angesprochenen Feuerwehren meldeten sich und bekamen Näheres zum Einsatz mitgeteilt. Etwa fünf Minuten nach der Alarmierung waren zwei Fahrzeuge aus Bächingen und eins aus Obermedlingen auf der Anfahrt zur Schule. Während der Alarmfahrt, vorbei an aufmerksam gewordenen Passanten, rüsteten sich die Atemschutztrupps fertig aus, um an der Einsatzstelle sofort eingreifen zu können. Das Bächinger LF 8/6 fuhr sofort in den Innenhof der Schule, die Besatzung des TSF wurde mit dem Aufbau der Wasserversorgung vom gut 100 m entfernten Hydranten beauftragt.<br />
Die Schulleiterin teilte dem Einsatzleiter mit, daß sich alle Klassen vollzählig am Sammelpunkt eingefunden hatten. Allerdings fanden im Keller an diesem Tag Reparaturarbeiten statt. Es war möglich, daß sich dort noch Personal der Wartungsfirma befand. Sofort wurden die beiden Bächinger Atemschutztrupps ins Gebäude geschickt, einer mit dem Auftrag in den Keller vorzugehen, der andere sollte im Obergschoß eine Abluftöffnung schaffen, damit der Rauch aus dem Treppenhaus befördert werden konnte. Gleich hinter dem Eingang wurde vom ersten Trupp ein unvorsichtiger Kreisbrandmeister aufgefunden und in Sicherheit gebracht. In diesem Moment traf die Feuerwehr Obermedlingen mit ihrem LF 10/6 ein.</p>
<p><a class="shutterset_" title="Die Obermedlinger Kollegen sind mit ihrem LF 10/6 an der Einsatzstelle eingetroffen." href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schule2010/eu-schule-raumung_11.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schule2010/thumbs/thumbs_eu-schule-raumung_11.jpg" alt="Obermedlingens LF 10/6" width="148" height="99" /></a>Unmittelbar nach der Inbetriebnahme des Lüfters wurde die Sicht im Treppenhaus besser. Ein weiterer Atemschutztrupp wurde von den Obermedlinger Kollegen gestellt. Als im Keller eine bewußtlose Person aufgefunden wurde, kam dieser Trupp zur Unterstützung in den Einsatz. Der Bächinger Trupp im Obergeschoß kontrollierte auf dem Rückweg, ob alle Räume auch wirklich leer waren. Das war der Fall, es war wirklich niemand vergessen worden. Derweil war im Keller die Brandbekämpfung beendet. Leider stürzte ein Atemschützer im Keller so unglücklich, daß ein Bein übungshalber gebrochen war. Zur Unterstützung der Rettung wurden nochmals alle verfügbaren Trupps zusammengezogen. Als aus dem Heizungskeller &#8220;Feuer aus&#8221; gemeldet wurde, war die anstrengende Übung beendet.</p>
<p>Im Anschluß wurde der Übungsverlauf mit dem Lehrerkollegium besprochen. Die Schule war zügig und diszipliniert geräumt worden &#8211; allerdings liefen bis auf eine alle Klassen durch den Übungsrauch. Das hat uns überrascht. Wir rechneten in dieser unangemeldeten Übungslage schon damit, daß vielleicht eine einzelne Klasse durch den Rauch marschieren würde. Im Ernstfall hätte es durch diese Aktion das gegeben, was bei uns MANV heißt: Massenanfall von Verletzten. Aber was wäre die richtige Reaktion auf einen verrauchten Fluchtweg gewesen? Entweder einen anderen Weg aus dem Gebäude benutzen oder im Klassenzimmer bleiben, die Türe gegen den Rauch abdichten und sich der Feuerwehr am Fenster bemerkbar machen. Die Gefahr geht in einer solchen Situation praktisch nur vom Rauch aus, dessen Eigenschaften leider meistens unterschätzt werden. Das Feuer bleibt im Keller und kann sich nur dann ausbreiten, wenn es genügend Brennstoff und Sauerstoff bekommt. Der Rauch aber zieht durch die Flure und dringt in jeden Raum &#8211; das ist die eigentliche Gefahr.</p>
<p>Zwei Merkblätter zum Thema:</p>
<ul>
<li><a title="Artikel &quot;Notruf in Bächingen&quot;" href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/uploads/2009/04/notruf.pdf" target="_blank">Notruf in Bächingen</a></li>
<li><a title="Artikel &quot;Verhalten im Brandfall&quot;" href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/uploads/2009/03/verhaltenbrand.pdf" target="_blank">Was tun wenns brennt</a></li>
</ul>
<p>Die Übung ist eigentlich ideal abgelaufen: alle Beteiligten haben wieder etwas gelernt. Übungen sind ja dazu da, daß Fehler gemacht werden können, die man sich im Ernstfall nicht leisten kann. Daraus lernt man besser als es in jeder Theorieeinheit möglich ist. Vielen Dank sage ich an dieser Stelle allen beteiligten Feuerwehrleuten, die sich heute extra Zeit (teilweise auch Urlaub) genommen haben um an dieser Übung mitmachen zu können.</p>
<p>Einige Bilder der Übung finden Sie hier: <a href="http://www.ffw-baechingen.de/feuerwehr/ausbildung/#EUeb-Schule2010">Ausbildung</a>.</p>
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		<title>Übungsvorbereitungen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 19:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Vorbereitung auf die Einsatzübung an der Grundschule Bächingen mußten einige Dinge organisiert werden, die auch eine Erwähnung wert sind. Ich wollte ja, daß im Übungsverlauf ein echter Notruf abgesetzt werden konnte, weil man so die tatsächlichen Abläufe einmal 1:1 durchspielen könnte. Bei überraschenden Übungen muß man aber immer peinlich darauf aufpassen, daß nicht auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Vorbereitung auf die <a href="http://www.ffw-baechingen.de/hurra-hurra-die-schule-brennt/">Einsatzübung an der Grundschule Bächingen</a> mußten einige Dinge organisiert werden, die auch eine Erwähnung wert sind. Ich wollte ja, daß im Übungsverlauf ein echter Notruf abgesetzt werden konnte, weil man so die tatsächlichen Abläufe einmal 1:1 durchspielen könnte. Bei überraschenden Übungen muß man aber immer peinlich darauf aufpassen, daß nicht auf irgendeinem Wege ein unbeabsichtigter Großeinsatz daraus wird. Eine Unsicherheit ist ja heutzutage, daß jeder ein Mobiltelefon rumträgt und es in jedem passenden und auch unpassenden Moment einsetzt. Das könnte ja auch auf die Schulkinder zutreffen, die dann schnell heimtelefonieren &#8220;Mami, bei uns brennt die Schule&#8221;. So etwas hätte recht unangenehm werden können. Also müssen alle vorab informiert werden, die Notrufe entgegennehmen. Durch unsere Lage an der Landesgrenze jedoch wird die Sache kompliziert, weil alle Stellen praktisch doppelt vorhanden sind:</p>
<p>Notrufe kommen durch unsere württembergische Vorwahl in Aalen (112) und in Heidenheim (110) heraus. Zuständig sind aber Augsburg für Feuerwehr und Rettungsdienst und in Dillingen ist die zuständige Polizeidienststelle. Den Leitstellen Augsburg und Aalen wurde also zunächst je ein Fax mit der geplanten Übungslage geschickt. Am Montag hatte ich dann tatsächlich mit jeder Notrufstelle in der Umgebung Telefonkontakt. War ganz interessant.</p>
<p>Zuerst führte mich die 110 nach Heidenheim zur Polizeidirektion, wo der Diensthabende alles aufnahm und mich zum zuständigen Polizeiposten Sontheim a.d. Brenz durchstellte. Auch dort meldete ich die Übung an. Dann ging es über die örtliche Nummer nach Dillingen zur Pollzeiinspektion, die ebenfalls in Kenntnis gesetzt wurde. Anschließend tippte ich die 112 und klärte mit der Leitstelle in Aalen den heutigen Ablauf nochmal ab, damit nicht versehentlich von württembergischer Seite Großalarm ausgelöst wird. Das Gespräch mit der Leitstelle Augsburg nahm mir unser Kreisbrandmeister ab. Festgestellt habe ich, daß an allen beteiligten Stellen freundliche und angenehme Kollegen sitzen. Alle wünschten uns eine gute Übung, manche auch viel Spaß.</p>
<p>Hiermit viele Grüße an alle Dienststellen in beiden Ländern, die sich tagtäglich unsere Notlagen anhören müssen. Vielen Dank für die angenehme Zusammenarbeit. Man hört sich sicher wieder mal über Funk oder Telefon. Wünsche noch einen ruhigen Dienst!</p>
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		<title>JF-Einsatz an der Gemeindehalle</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 20:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den sonnigen Morgen des 29. Mai hatte sich der Heizungsmonteur in der Gemeindehalle Bächingen wohl auch anders vorgestellt. Eigentlich sollte er nur ein defektes Wasserrohr schweißen. Dummerweise spritzte das glühende Metall in die Schaumstoffisolation der Rohre und setzte sie in Brand. Er versuchte noch das Feuer zu löschen, was ihm wegen der starken Rauchentwicklung aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den sonnigen Morgen des 29. Mai hatte sich der Heizungsmonteur in der Gemeindehalle Bächingen wohl auch anders vorgestellt. Eigentlich sollte er nur ein defektes Wasserrohr schweißen. Dummerweise spritzte das glühende Metall in die Schaumstoffisolation der Rohre und setzte sie in Brand. Er versuchte noch das Feuer zu löschen, was ihm wegen der starken Rauchentwicklung aber nicht mehr gelang. Er fand den Ausgang nicht mehr und sackte an der Wand zusammen. Die samstägliche Schafkopfrunde in der angrenzenden Kegelbahn bemerkte von all diesen Vorgängen bislang nichts.</p>
<p><a class="shutterset_" title="Die Verstärkung ist gerade eingetroffen, zwei Niederstotzinger Fahrzeuge und die Drehleiter aus Lauingen." href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/jf-gdehalle2010/dsc_0949.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/jf-gdehalle2010/thumbs/thumbs_dsc_0949.jpg" alt="Verstärkung trifft ein" width="168" height="112" /></a>Kurz nach 10 Uhr bemerkte ein Nachbar Rauchentwicklung an der Gemeindehalle und wählte den Notruf 112. Zunächst wurde die Jugendfeuerwehr Bächingen mit zwei Fahrzeugen an die Einsatzstelle entsandt. Die Erkundung vor Ort ergab, daß ein Kellerbrand vorlag, der bereits im Begriff war, über die Außenfassade auf das Dach überzugreifen und sich mindestens eine Person im Keller in Gefahr befand. Es war klar, daß mit dem vorhandenen Personal und Material dieser Einsatz nicht zu meistern war. Umgehend wurden die <a title="Feuerwehr Niederstotzingen" href="http://www.feuerwehr-niederstotzingen.de/" target="_blank">JF Niederstotzingen</a> und die Drehleiter der <a title="Feuerwehr Lauingen" href="http://www.feuerwehr.lauingen.de/" target="_blank">Feuerwehr Lauingen</a> an die Einsatzstelle nachalarmiert.</p>
<p><span id="more-2420"></span>Der Einsatz wurde nun in zwei Abschnitte geteilt, Nord und Süd. Im Abschnitt Nord nahm die Bächinger Jugend den Kellerbrand in Angriff. Es galt, schnellstmöglich in den Keller zum vermißten Monteur vorzudringen. Weiterhin mußte außen verhindert werden, daß benachbarte Gebäudeteile Feuer fangen. Von der Feuerwehr Niederstotzingen wurde ein Überdruckbelüfter in Stellung gebracht, der dem vorgehenden Atemschutztupp gleich bessere Sicht verschaffte.</p>
<p><a class="shutterset_" title="Gut, die Frühschoppentruppe ist im Freien. Keine Personen mehr gefährdet." href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/jf-gdehalle2010/dsc_0964.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/jf-gdehalle2010/thumbs/thumbs_dsc_0964.jpg" alt="Geschafft" width="168" height="112" /></a>Im Abschnitt Süd bereiteten die Niederstotzinger Jugendfeuerwehrleute die Wasserversorgung für den Außenangriff und die Einspeisung der Drehleiter vor. Ein Atemschutztrupp betrat über den Haupteingang die Halle, um in der Kegelbahn nach dem rechten zu sehen und ggf. dort aufgefundene Personen in Sicherheit zu bringen. Tatsächlich trafen sie hier auf die Schafkopfrunde, die sich gerade gewundert hatte, warum der Anstrich der Brandschutztüre zum Heizraum Blasen warf. Die Türe erfüllte ihren Zweck und hielt Rauch und Feuer zurück, so daß die Gäste ungefährdet geblieben waren und die rauchfreie Kegelbahn aus eigener Kraft verlassen konnten.</p>
<p>Draußen hatte die Besatzung der Drehleiter die Kühlung der Dachhaut übernommen. Der Kellerbrand war zwischenzeitlich gelöscht. Der Monteur war in einem Nebenraum bewußlos aufgefunden und ins Freie gebracht worden. Zwei heiße Gasflaschen wurden ebenfalls nach draußen gebracht und gekühlt. Für mehr Durchblick im dunklen Keller brachten die Bächinger die Scheinwerfer des Beleuchtungssatzes in Stellung. Bei der folgenden zweiten Kontrolle des Untergeschosses wurden durch die Atemschutztrupps keine weiteren Personen aufgefunden.</p>
<p><a class="shutterset_" title="Da brutzeln die Steaks und Würste auf dem Grill." href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/jf-gdehalle2010/dsc_1027.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/jf-gdehalle2010/thumbs/thumbs_dsc_1027.jpg" alt="Wecken bereithalten!" width="168" height="112" /></a>Damit war das Ziel erreicht und diese gemeinsame Einsatzübung beendet. Nach dem Zusammenräumen der Ausrüstungsteile durften die Jugendlichen noch einen Rundblick aus knapp 30 Meter Höhe über die Dächer Bächingens werfen. Nebenbei zeigte man im Keller die Anwendungsmöglichkeiten einer Wärmebildkamera, wie sie auf der Lauinger Drehleiter mitgeführt wird. Die nächste Station danach hieß Feuerwehrhaus. Dort brutzelten bereits Steaks und Würste auf dem Grill für das gemeinsame Mittagessen, das die Feuerwehrleute bei strahlendem Sonnenschein einnahmen. Bilder der Übung finden Sie hier: <a href="http://www.ffw-baechingen.de/jugend/ausbildung/#JFGdeHalle10">Ausbildung</a>. Der Presseartikel ist bei der Donauzeitung abrufbar: <a title="Donauzeitung: &quot;Gemeinsam Kellerbrand gelöscht&quot;" href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Dillingen/Lokalnachrichten/Artikel,-Gemeinsam-Kellerbrand-geloescht-_arid,2161238_regid,4_puid,2_pageid,4495.html" target="_blank">&#8220;Gemeinsam Kellerbrand gelöscht&#8221;</a>.</p>
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		<title>Einsatzübung in der Kirche</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 19:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Einsatzübung]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Abend des 10.05.2010 wäre eigentlich wie ein beliebiger anderer Montagabend gewesen, hätte nicht um 19:13 Uhr der Handyalarm zum Einsatz gerufen. Rauchentwicklung aus dem Kirchturm wurde gemeldet, beide Fahrzeuge fuhren vollbesetzt an. Tatsächlich war eine leichte Rauchfahne aus dem Turm festzustellen. Die erste Wasserentnahme erfolgte aus einem Hydranten. Um eine unabhängige Versorgung für einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="Über den Haupteingang der Kirche wird von der Südseite vorgegangen." href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/ubungkirche2010/u04_kirchturm_5.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/ubungkirche2010/thumbs/thumbs_u04_kirchturm_5.jpg" alt="Haupteingang zur Kirche" width="150" height="112" /></a>Der Abend des 10.05.2010 wäre eigentlich wie ein beliebiger anderer Montagabend gewesen, hätte nicht um 19:13 Uhr der Handyalarm zum Einsatz gerufen. Rauchentwicklung aus dem Kirchturm wurde gemeldet, beide Fahrzeuge fuhren vollbesetzt an. Tatsächlich war eine leichte Rauchfahne aus dem Turm festzustellen. Die erste Wasserentnahme erfolgte aus einem Hydranten. Um eine unabhängige Versorgung für einen evtl. notwendig werdenden Drehleitereinsatz zu haben, baute die Besatzung des TSF eine Saugstelle an der Brenz auf und verlegte eine gut 200 m lange Schlauchstrecke zur Kirche.</p>
<p>Die eingesetzten Atemschutztrupps hatten derweil im Turm einen schmorenden Stromverteiler entdeckt und gelöscht. So weit, so gut, aber der Rauchabzug funktionierte nicht wie gedacht. Man sollte annehmen, daß sich ein Kamineffekt einstellt und der Rauch nach oben aus dem Turm abzieht. Das war nicht der Fall, der Rauch kam nach unten. Man muß natürlich bedenken, daß der &#8220;Rauch&#8221; aus einer Nebelmaschine im Vergleich zu echtem Brandrauch kalt ist und sich deshalb anders verhält. Trotzdem zeigt sich hier wieder der Wert von Überdruckbelüfter und Rauchvorhang, die in einem solchen Fall viele Rauchschäden verhindern können &#8211; wenn man über solche Geräte verfügt.</p>
<p>Einige Bilder der Übung finden Sie hier: <a href="http://www.ffw-baechingen.de/feuerwehr/ausbildung/#UebKirche2010">Ausbildung</a>.</p>
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