Artikel-Schlagworte: „Berufsfeuerwehr“

Die Berufsfeuerwehr Augsburg lädt am 17.09.2017 von 10-17 Uhr zum Tag der offenen Tür auf das Gelände der Hauptfeuerwache ein. Dort wird sicherlich wieder einiges geboten sein. Der letzte Tag der offenen Tür fand vor drei Jahren statt, einige Bilder davon finden Sie hier: Offene Tür 2014.

Diese Veranstaltung ist eine schöne Gelegenheit, einen Einblick in die Arbeit der BF zu erhaschen. Deshalb werden wir den dortigen Kollegen mit der Jugendfeuerwehr einen Besuch abstatten. Näheres zum Tagesablauf gibt es im Informationsschreiben. Bitte füllt den unteren Anmeldeabschnitt aus und werft ihn bis zum Donnerstag, 14.09. beim Kommandanten in den Briefkasten.

Bildquelle: BF Augsburg.

Sie hat sich einen Beruf ausgesucht, der immer noch eine absolute Männerdomäne ist. Anja Werner ist bei der Berufsfeuerwehr. Und das in der Bundeshauptstadt, in Berlin. Seit 1. März ist sie offiziell Brandmeisterin in der Weltmetropole. Natürlich war das eine Herausforderung. Die Bächingerin hat hart gearbeitet, damit ihr Traum Wirklichkeit wird, der Traum von einer beruflichen Karriere bei der Feuerwehr. Die Donauzeitung berichtete am 09.03.2015 in einem ausführlichen Artikel.

Anjas Interesse an der Feuerwehr wurde geweckt, als in Bächingen am 01.04.2004 die Jugendfeuerwehr aus der Taufe gehoben wurde, wo sie als Gründungsmitglied eintrat. Es freut uns und macht uns stolz, daß nun die erste Bächingerin in der Hauptstadt löscht und rettet.

Herzlichen Glückwunsch zum Brandmeister (BF), weiterhin viel Erfolg und die besten Grüße aus der Heimat!

HakenleiterAm Sonntag, 21.09.2014 besuchte eine Abordnung unserer Feuerwehr den Tag der offenen Tür der Berufsfeuerwehr Augsburg, der alle drei Jahre stattfindet. Einige Bilder des Tages finden Sie hier: Offene Tür BF Augsburg.

Hallo! Mein Name ist Andreas Faußner,

ich bin 26 Jahre alt und komme ursprünglich aus Marktl am Inn in Oberbayern. Nach meinem Abitur im Jahr 2007 habe ich ein freiwilliges soziales Jahr im Rettungsdienst abgeleistet und die Ausbildung zum Rettungssanitäter sowie zum Rettungsassistenten beendet. Während dieser Zeit habe ich mich entschieden, mich auch beruflich in diese Richtung zu orientieren. Nach dreieinhalb Jahren Studium und einem Praxissemester bei der Berliner Feuerwehr habe ich mich mit dem Bachelor of Engineering, also als Ingenieur, bei den Berufsfeuerwehren Deutschlands für die Ausbildung zum Brandoberinspektor beworben. Natürlich war ich sehr froh, dass ich bei meinem Favoriten, der Berufsfeuerwehr München, genommen wurde.

Da viele gar nicht wissen, was uns angehende Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner gerade in der Grundausbildung erwartet, möchte ich mit diesem Blog Interessierte an meiner umfangreichen Ausbildung teilhaben lassen und vielleicht auch den ein oder anderen zu diesem einzigartigen Beruf begeistern.

Hier geht’s weiter: Ausbildung bei der BF München. Immer wieder erscheinen neue Artikel, sehr lesenswert!

Diese Woche hatten 60 Schulkinder in der VG Gundelfingen wohl einen sehr tüchtigen Schutzengel, als bei winterlichen Straßenverhältnissen ein vollbesetzter Bus nahe Haunsheim die Böschung hinabrutschte. Glücklicherweise blieb das Fahrzeug in Schräglage hängen und kippte nicht ganz auf die Seite. Das hätte nämlich zu einem Ereignis geführt, das in Rettungskreisen als MANV bekannt und gefürchtet ist – Massenanfall an Verletzten. Dies würde einen massiven Personaleinsatz von Hilfsorganisationen und Polizei nach sich ziehen. Verschärfend kommt hinzu, daß es sich bei den Fahrgästen um Kinder handelte, deren besorgte Eltern sicherlich sobald möglich ebenfalls an die Unfallstelle eilen und einer Betreuung bedürfen. Und mittendrin ist die örtliche Feuerwehr, als mit am schnellsten eintreffende Einheit.

Dieses aktuelle Beispiel zeigt wieder eindrücklich, welche Einsatzszenarien ohne Vorwarnung auf eine Freiwillige Feuerwehr zukommen können, auch wenn es vor Ort vermeintlich keine besonderen Gefahrenpunkte gibt. Wir haben uns ja auch schon einmal zum Leistungsvermögen von Dorffeuerwehren Gedanken gemacht (hier der Artikel). Nun ist diesmal zum Glück nichts Schlimmeres passiert, aber nur auf das Glück verlassen kann man sich eben nicht. Immer wieder einmal hört man Stimmen, die sagen, eine eigene Ortsfeuerwehr wäre Geldverschwendung; wenn es denn doch einmal brennen würde, käme ja ohnehin die Feuerwehr der nächsten Stadt zu Hilfe. Dieser Gedanke greift aber zu kurz. Folgt man dieser Überlegung, wird es gefährlich werden, und zwar dann, wenn es zu wenig Feuerwehr für die vorliegenden Gefahren gibt. Dann sind die Gemeinden nämlich ihrer Fähigkeit beraubt, bei Bränden oder technischen Notlagen schnelle Hilfe leisten zu können. Dazu sind sie zu Recht gesetzlich verpflichtet; schließlich wünscht sich jeder in der Not schnelle, wirkungsvolle Hilfe. Eine Möglichkeit zur Bewertung ist ein Brandschutzbedarfsplan, bei dem ein unabhängiger Gutachter die Leistungsfähigkeit einer Feuerwehr vor dem Hintergrund der örtlichen Gefahren beleuchtet. So etwas hatte auch die Feuerwehr Gundelfingen vor, der Stand ist mir aber derzeit nicht bekannt.

Machen wir bei der Gelegenheit einen kleinen Abstecher nach Stuttgart, wo man sich die Frage nach den Einsparmöglichkeiten bei der Feuerwehr ebenfalls stellte. Diesen Beitrag weiterlesen »

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