Ja, es hat bisher noch etwas gefehlt bei der Vorstellung unserer Feuerwehr. Und zwar das Gerätehaus. Die Seite ist ab sofort bei der Technik einsehbar. Sie behandelt die Baugeschichte des Gebäudes, seit die Feuerwehr 1971 in der Medlinger Straße aus dem baufälligen Schuppen neben dem Lagerhaus in ihr neues Gerätehaus gegenüber zog. In diesem Zusammenhang dürfen wir auch noch einmal auf die Geschichte hinweisen. Wir wünschen eine interessante Lektüre.
Nachdem zum 1. September die Regelung mit dem neuen Feuerwehrführerschein nun endlich in Kraft getreten ist, haben wir gleich die Gelegenheit ergriffen und drei neue Fahrer für das 7,5 Tonnen schwere LF8/6 ausgebildet.
Die Hauptprobleme, welche mit dem Inkrafttreten der neuen EU-weiten Führerscheinverordnung zum 1.1.1999 aufkamen, wurden ja bereits in anderen Artikeln zum Thema dargelegt.
Mit dieser neuen Verordung wird nun den Hilfsorganisationen die Möglichkeit geschaffen, ihre Einsatzkräfte (Besitz eine PKW-Führerscheins mindestens 2 Jahre vorausgesetzt) auf ihre jeweiligen Einsatzfahrzeuge selbst zu schulen und zu prüfen. Anfang des Jahres hatten wir ja bereits für alle Kameraden mit Fahrerschulungen auf die jeweiligen Einsatzfahrzeuge begonnen, um so ein Gefühl für das etwas andere Fahrzeug zu vermitteln. Dies ließ sich nun hervorragend mit der Führerscheinausbildung kombinieren.
Nach nun einigen Theorie- und vielen Praxiseinheiten konnten sich die Prüflinge dieses Wochenende nun endlich auf ihre Abschlussprüfung freuen. Jetzt müssen die Führerscheine nur noch ausgestellt werden und los kann es gehen.
Zur bestanden Prüfung dürfen wir unsere drei Kameraden nun herzlich beglückwünschen und eine allzeit gute Fahrt wünschen.
Die Integrierten Leitstellen Bayerns machen Landkreisgrenzen irrelevant – Hilfe kommt immer dort her, wo sie am schnellsten zu holen ist. Das gilt überall in Bayern, sogar mit Österreich funktioniert die gegenseitige Hilfeleistung problemlos, wie man in der Lehrleitstelle Geretsried erfahren konnte. Werden österreichische Einheiten zu einem Einsatz in Deutschland gerufen, schalten sie vor dem Grenzübergang Sondersignal ein, und die Schranke geht hoch. Auf der Rückfahrt bleibt die Schranke erst mal zu – die Grenzer möchten ja auch wissen, was los war
Schnelle Hilfe ist die beste Hilfe. Das ist doch ein schöner Beweis für die europäische Zusammenarbeit. Also alles Friede, Freude, Eierkuchen? Mitnichten. Denn das, was zwischen Bayern und Österreich funktioniert, klappt bei uns mit Baden-Württemberg nicht. Und das ist immerhin ein deutsches Bundesland. Wie kann das sein? Was dahintersteckt, wissen wir auch nicht ganz genau. Fakt ist, daß unsere württembergischen Nachbarfeuerwehren bei der Alarmplanung für die ILS Augsburg damals gar nicht mehr vorgesehen waren. Vorher wurde bei den größten Alarmstufen immer auch unsere Nachbarfeuerwehr Sontheim mit alarmiert. Auf Nachfrage, warum das nicht mehr so sein sollte, hieß es, es komme dafür ja Hilfe aus angrenzenden bayerischen Landkreisen. Wer sich aber mal die Lage Bächingens auf der Landeskarte anschaut, stellt fest, daß andere bayerische Landkreise ganz schön weit weg sind. Wir sind das Ende der bayerischen Welt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Deutsche Feuerwerverband appelliert:
Überraschen Sie Ihre Lieben mit einem Lebensretter

Rauchmelder
(DFV) Dieser Lebensretter passt garantiert in jeden Stiefel: „Schenken Sie Sicherheit! Schenken Sie einen Rauchmelder!“, appelliert Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), vor dem Nikolausfest vor allem an alle Eltern, die für sich und ihre Kinder ein Stück mehr Sicherheit haben wollen. Aber auch für Freunde, Verwandte, Kollegen oder Geschäftspartner sind die handlichen Lebensretter ein passendes Geschenk.
„Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit müssen die Feuerwehren immer wieder bei tragischen Brandunglücken helfen, die durch Kerzen verursacht wurden“, erklärt Ackermann: „Rauchmelder würden hier in fast jedem Fall das Schlimmste verhindern.“ Heimrauchmelder gibt es kostengünstig unter anderem in Baumärkten, Verbrauchermärkten, im Feuerwehr- und im Elektrofachhandel sowie beim Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes.
Für einen Mindestschutz gilt als Faustregel: Ein Rauchmelder im Flur pro Etage sowie in den Schlafzimmern – vor allem im Kinderzimmer! In Räumen, in denen normalerweise starker Dampf, Staub oder Rauch entsteht – etwa Bad oder Küche – sind sie nicht zu empfehlen. Die handlichen Geräte lassen sich auch ohne großes handwerkliches Geschick an der Zimmerdecke montieren. Mehr Informationen und Praxisbeispiele gibt es unter www.rauchmelder-lebensretter.de. Dort findet sich auch eine Übersicht der Bundesländer mit Rauchwarnmelderpflicht.
Weitere Artikel auf unserer Seite
Auch im Dezember werden die Aktiven wieder etwas zusammen unternehmen. Die Wahl ist nun (wie zu dieser Zeit eigenlich nicht anders zu erwarten) auf den Besuch eines Weihnachtsmarktes gefallen.
Hierzu soll ein ganz besonderer Markt besucht werden – Der Esslinger Mittelaltermarkt & Weihnachtsmarkt. Alle Informationen zum Markt findet ihr unter vorgestelltem link.
- Termin ist: Sonntag, 18.12.2011 (4. Advent)
Über eine rege Beteiligung und einen schönen gemeinsamen Ausflug freuen wir uns jetzt schon. Genauere Info’s zu den Abfahrtszeiten, Teilnehmer u.ä. werden noch bekannt gegeben.
Foto mit freundlicherweise Genehmigung von Esslinger Stadtmarketing & Tourismus GmbH. Hierfür bedanken wir uns ganz herzlich.




