Dekon-StelleDer Begriff “Dorffeuerwehr” ist ein Reizwort, weil es meist etwas herablassend benutzt wird: “Was braucht oosr Dorffeuerwehr soo a grooaß Auudo?“, “Laß die Dorffeuerwehr wurschtla, mir bauat getrennt auf” oder “Was erwartsch von ra Dorffeuerwehr?“.
Das ist die zentrale Frage oder nicht? Was kann man von einer Dorffeuerwehr erwarten, was muß sie können? Bis vor zehn Jahren definierte sich das Können einer kleineren Feuerwehr meist über die Leistungsprüfung Löscheinsatz. Aber mit “vier Saugschleich” ist es schon lange nicht mehr getan. Brände sind schon lange nicht mehr das Hauptgeschäft. Will man die Frage also beantworten, muß man die Aufgabenstellung betrachten, die im Einsatz auf die Feuerwehr zukommen kann. Diese bemißt sich nach den in der Umgebung vorhandenen Gefahren, und da gibt es oft mehr als man denkt.

An stetigen Gefahren im eigenen Ort haben sich in den letzten Jahren einige schwere Verkehrsunfälle im Gedächtnis eingebrannt. Das früher eher stiefmütterlich behandelte Thema (“wir haben doch keine großen Straßen…”) wurde daraufhin in größerem Umfang ins Ausbildungsprogramm genommen, um mit unseren Mitteln bestmögliche Vorarbeit leisten zu können. Es ist nämlich bei weitem nicht so, daß eine Dorffeuerwehr in einem solchen Fall nichts machen kann.

Mit Schule und Kindergarten im Ortsgebiet ergibt sich als weiteres Betätigungsfeld im Rahmen der Vorbeugung die Brandschutzerziehung bzw. die Sensibilisierung der Lehrer und Erzieher auf die örtlichen Gegebenheiten.

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Zwischenlager räumenAm Samstag, 07.01.2012 wird sich wie jedes Jahr wieder die Jugendfeuerwehr um den Abtransport der alten Christbäume kümmern. Die Abholung wird ab ca. 10.00 Uhr erfolgen, wir würden uns freuen, wenn ihr eure Bäume bis dahin für die Jugend erreichbar positionieren würdet.
Hierfür bedanken wir uns schon einmal recht herzlich bei allen.

Wir wünschen Frohe Weihnachten

p1000529Am Vormittag des 18.12.2011 ging es mit der schwäbischen Eisenbahn von Sontheim über Ulm, Richtung Esslingen. Ziel war der dortige Weihnachtsmarkt, der aus einem „konventionellen“ und einem Mittelaltermarkt besteht. Nach knapp zwei Stunden Fahrt hatten wir Esslingen erreicht. Vom Bahnhof waren es nur wenige Fußminuten zur wunderschönen Innenstadt. Zu Beginn konnte man die Größe des Weihnachtsmarktes gar nicht recht erfassen und es war dann doch erstaunlich, wie groß und weitläufig alles war. Von gestrickten Mützen und Schals, Wildschweinsalami, Glühwein, Punsch , Dampfnudeln und originellen Räuchermännchen aus Ton gab es auf dem herkömmlichen Weihnachtsmarkt alles was das Herz begehrt. Der Mittelaltermarkt zeichnete sich dann durch die vielen kleinen Köstlichkeiten und Besonderheiten aus, die es dort zu bestaunen und natürlich auf zu kaufen gab. Man konnte in eine fremde Welt mit ungewohnt bekleideten Menschen, sowie allerlei Gerüchen und Düften eintauchen. Durch das Markttreiben und die vielen Besucher fiel es schwer, die tolle Innenstadt Esslingens wahr zu nehmen die alleine schon einen Ausflug wert ist.

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Die Leser des Bächinger Gemeindeblattes werden ab sofort immer wieder mal als Lückenfüller zwischen den Anzeigen das neue “Bächinger Brandschutz-Käschdle” finden. Es handelt sich dabei um einen kleinen Artikel bestehend aus wenigen Sätzen, der ein Brandschutz- oder Feuerwehrthema kurz und einprägsam aufgreift.

Behandelt werden in bewährter Weise wie bei den Brandgefahren meist Alltagssituationen, wie sie täglich irgendwo vorkommen und oft nur durch glückliche Umstände folgenlos bleiben. Passend zur Jahreszeit liegt der Schwerpunkt zunächst auf Heizen und offenem Licht, Kleinartikel zu weiteren Themen befinden sich in der Ausarbeitung. Die Reihe wird ständig fortgeführt.

Vielen Dank an dieser Stelle sagen wir an Julia, die das Gemeindeblatt wöchentlich zusammenstellt und den Anstoß zu dieser Artikelserie gab.

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