Die Einsatzchronik der Feuerwehr seit 1876 finden sie hier.

Übersicht


22.12.2013 – Verkehrsdienst / Sicherheitswache

Der von Kirchengemeinde und Feuerwehrverein Bächingen durchgeführte Schloßadvent fand dieses Jahr am vierten Advent statt. Beginnend bei der Kirche bewegte sich der Fackelumzug mit etwa 150 Teilnehmern über Kirchgasse und Schlo0straße in den Innenhof des Mooseums. Die Feuerwehr sicherte die Strecke gegen den fließenden Verkehr ab. Es gab keine besonderen Vorkommnisse.

10.12.2013 – Kleinbrand außerorts

Am Nachmittag ging beim Kommandanten telefonisch die Meldung ein, daß es in Richtung Neuhofsee zwei kleinere, unbeaufsichtigte Brandstellen gebe. Wegen des kleinen Umfangs wurde keine reguläre Alarmierung durchgeführt, die Abklärung konnte mit geringem Aufwand durch einige kurzfristig verfügbare Feuerwehrleute erfolgen.
An der Brandstelle angekommen, konnte doch noch ein Verantwortlicher angetroffen werden. Es handelte sich um eine mehr oder weniger kontrollierte Reisigverbrennung, so daß ein Eingreifen der Feuerwehr nicht mehr notwendig war. Er wurde darum gebeten, bei zukünftigen Aktionen dieser Art sichtbar anwesend zu sein.

31.08.2013 -Entfernung eines Insektennestes

In einem Wohnhaus im Amselweg mußte ein großes Wespennest entfernt werden.

22.07.2013 – Brand im Industriebetrieb

Gegen 07:45 Uhr erreichte ein Großalarm die Feuerwehren um Gundelfingen, es wurde nach Stichwort „B4“ alarmiert (zwei Züge). Bei der Firma Gartner Extrusion wurde der Brand einer Industriehalle gemeldet. Die Feuerwehren wurden zunächst in Bereitschaft an den jeweiligen Feuerwehrhäusern gehalten, da die Werkfeuerwehr sowie die örtliche Feuerwehr bereits an der Einsatzstelle bei der Arbeit waren. Aus einem Schmelzofen war eine größere Menge Aluminium ausgetreten und in den Keller der Anlage gelaufen. Dabei setzte das flüssige, gut 700°C heiße Metall auf seinem Weg mehrere Brände, die sich durch deutliche Rauchentwicklung außen bemerkbar machten. Nachdem die Feuerwehr Lauingen hinzugezogen und der Kreisbrandinspektor mit der Einsatzleitung betraut wurde, beorderte man um ca. 08:25 Uhr sämtliche bereitstehenden Einheiten mit Atemschutzgeräteträgern zur Einsatzstelle.

Einer unserer Atemschutztrupps erhielt dann mehrere Aufträge im Gebäude. Zunächst mußten eine dem Schadensort direkt angrenzende Werkhalle auf Rauchentwicklung und heiße Wände geprüft werden, weil die Gefahr der Ausbreitung sowohl des heißen Aluminiums als auch die Entwicklung einer weiteren Brandstelle durch die hohe Temperatur bestand. Anschließend ging es in den Keller, um einen verfügbaren Hubwagen zum Transport von palettierten Sandsäcken zu suchen. Die Sandsäcke wurden zum Eindämmen des ausgelaufenen Aluminiums gebraucht. Der gesuchte Hubwagen stand allerdings bereits im flüssigen Aluminium und war dadurch weder erreichbar noch verwendbar. Die Sicht im Keller war durch Wasserdampf aus einer gebrochenen Leitung und Rauch stark eingeschränkt. Ohne Preßluftatmer wäre hier kein Durchkommen gewesen. Mit einem Hubwagen aus einem anderen Abschnitt transportierte unser Trupp schließlich die Sandsäcke an ihren Bestimmungsort. Unser zweiter Atemschutztrupp stand mit mehreren Obermedlinger Kollegen als Reserve bereit.
Im Einsatz waren WF Gartner und die Freiwilligen Feuerwehren Gundelfingen, Lauingen, Peterswörth, Obermedlingen, Haunsheim, Bächingen und der Atemschutzgerätewagen Dillingen. Zur Unterstützung der Einsatzleitung kam weiterhin die UG-ÖEL des Katastrophenschutzes hinzu. Für die Bächinger Einheiten war gegen 11 Uhr Einsatzende.

Hier gibt es einen Bericht der Donauzeitung.

Für die Bilder bedanken wir uns bei der Feuerwehr Gundelfingen, die auch einen Bericht mit weiteren Angaben zur Verfügung gestellt hat:

Aus einer Umschmelzanlage war am Montagmorgen, 22.07.2013 über 700 Grad heißes, flüssiges Aluminium ausgelaufen und bahnte sich seinen Weg durch Kabelschächte und Leitungsöffnungen in die darunterliegenden Kellerräume. Dort entzündete sich gelagerte Ware sowie Ver- und Entsorgungsleitungen. Gegen 7 Uhr bemerkten Mitarbeiter das Leck in der Anlage. Daraufhin wurden Werkfeuerwehr Gartner und Feuerwehr Gundelfingen verständigt. Strom und Gasversorgung für die Umschmelzanlage wurden abgestellt. Im weiteren Verlauf konnten die betroffenen Räume nur noch mit umluftunabhängigen Atemschutzgeräten betreten werden, da die durch das Verbrennen bzw. Verschmoren von Kabeln, Kartonagen und sonstigen Materialen entstandenen Rauchgase in die umliegenden Hallen eindrangen.

Nachdem das genaue Ausmaß des Feuers unklar war und sich abzeichnete, dass eine große Anzahl von Atemschutzträgern benötigt werden wird, wurde die Alarmstufe erhöht. Zusätzlich wurden die umliegenden Feuerwehren, der landkreiseigene Gerätewagen Atemschutz, die Örtliche Einsatzleitung und mehrere Rettungswagen des BRK alarmiert. Aus ihren Bereitschaftsräumen wurden die Feuerwehren nach Bedarf abgerufen. Zur Sicherung gegen Brandgefahr der angrenzenden Hallenkomplexe wurden vorsorglich drei Löschwasserversorgungen aufgebaut sowie mit Hilfe der Drehleiter der FF Lauingen das Dach des Hallenkomplexes überwacht. Um eine Ausbreitung des flüssigen Aluminiums zu verhindern, wurden um die Umschmelzanlage Sandsackwälle aufgeschichtet.

Im Verlauf des Einsatzgeschehens waren insgesamt sechs Überdrucklüfter eingesetzt, damit die Kellerräume und die betroffenen Hallen rauchfrei gemacht werden konnten.

Der Gesamteinsatz, bei dem insgesamt knapp 100 Hilfskräfte vor Ort waren, dauerte ca. 10 Stunden. Die Brandwache sowie die Aufräumarbeiten, welche bereits am Nachmittag anliefen, übernahm die Werkfeuerwehr Gartner. Gegen ca. 14.45 Uhr konnten unsere Feuerwehreinsatzkräfte das Gundelfinger Fw-Gerätehaus verlassen.

Glücklicherweise wurde bei dem Betriebsunfall sowie den hiermit zusammenhängenden Hilfeleistungen niemand verletzt.

> nauf

16.07.2013 – Flächenbrand im Wald bei Untermedlingen

Um 12:29 Uhr alarmierte die Leitstelle Augsburg die Feuerwehren Unter- und Obermedlingen, Bächingen, Gundelfingen und die Werkfeuerwehr Gartner sowie die Führungsriege der Kreisbrandinspektion. Gemeldet war ein Flächenbrand im Wald bei Untermedlingen, der sich auszuweiten drohte. Unser LF 8/6 mit Staffelbesetzung traf an der Einsatzstelle ein und stellte sich in die Reihe der wartenden Fahrzeuge auf dem Waldweg an. Es brannten mehrere Bienenstöcke und umgebendes trockenes Gras auf einer Fläche von etwa 400 m². Durch schnelles Eingreifen der Feuerwehr Obermedlingen konnte eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Die Reste wurden dann mit dem Tankinhalt des Gundelfinger TLF ausgiebig abgelöscht. Ein Eingreifen unseres LF als nächstes Fahrzeug in der Reihe war nicht mehr notwendig.
Der Einsatzort war nur Ortskundigen bekannt und lag mitten im Waldstück. Eine Wasserentnahmemöglichkeit im betroffenen Gebiet ist nicht vorhanden, bei einer Ausweitung wäre ein Pendelverkehr notwendig geworden.
Die überlebenden und nun heimatlosen Bienen waren sehr anhänglich und setzten sich in großer Zahl auf die Feuerwehrleute. Dienstunfälle durch Bienenstiche wurden jedoch nicht bekannt. Gegen 13:30 Uhr war Einsatzende.

Für die Bereitstellung der Bilder bedanken wir uns bei der Feuerwehr Gundelfingen.

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31.03.2013 – Osterrock in der Gemeindehalle

Am Ostersonntag fand in der Gemeindehalle der Osterrock mit Härte 2010 statt. Ab 19:30 Uhr war die Halle geöffnet, die Musik begann um 21:30 Uhr und endete um etwa 01:30 Uhr. Gegen 02:15 Uhr waren die meisten der ca. 750 Besucher bereits nach Hause aufgebrochen. Die Sicherheitswache trat ihren Dienst um 19:00 Uhr an und beendete ihn um 02:30 Uhr. Es gab erfreulicherweise keine berichtenswerten Vorkommnisse.

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28.03.2013 – Leitungswasserschaden

Gegen 11:15 Uhr rief die Leitstelle bei den Kommandanten an. In der Gartenstraße gäbe es einen Wasserschaden; in der Speisekammer stünden etwa 2 cm Wasser, die Bewohnerin bräuchte Rat. Der stv. Kommandant fuhr die Adresse an und fand den Grund heraus. Eine defekte Waschmaschine hatte für den Wasserschaden gesorgt. Das geringe Ausmaß machte eine Alarmierung nicht erforderlich. Der stv. Kommandant leitete zur Selbsthilfe an.

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06.03.2013 – Brandnachschau Heizungsanlage

Die Feuerwehr Bächingen wurde gegen 19:10 Uhr zu einer Brandnachschau in die Gundelfinger Straße alarmiert. Gemeldet war, daß es möglicherweise einen Kaminbrand gegeben habe, der aber bereits aus sei. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war zu erfahren, daß aus einer Kontrollöffnung am Abgasrohr einer größeren Hackschnitzelheizungsanlage Flammen geschlagen hätten. Daraufhin wäre die Heizung abgestellt worden, wodurch die Flammen verschwanden.
In Zusammenarbeit mit dem Besitzer kontrollierten wir zunächst Kamin und Abgasrohr der Anlage, wobei weder Feuer noch Glut festzustellen waren. Zur Begutachtung der Anlage ließen wir den zuständigen Kaminkehrermeister über die Leitstelle informieren, der sich zum Einsatzort aufmachte. Bis zu seinem Eintreffen blieb das TSF vor Ort. Die Besatzung des LF 8/6 rückte von der Einsatzstelle ab, um in Dillingen die für diesen Abend angesetzte Atemschutzwiederholübung zu besuchen. Gegen 21 Uhr war für die Besatzung des TSF nach der abschließenden Kontrolle des Kaminkehrers Einsatzende.

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14.02.2013 – Person in Maschine

Um 8:46 Uhr alarmierte die Leitstelle Augsburg die Feuerwehren Bächingen, Gundelfingen und Günzburg. Grund war ein schwerer Betriebsunfall in einem metallverarbeitenden Betrieb im Bächinger Industriegebiet. Ein Arbeiter war mit seinem Arm in eine laufende Drehmaschine geraten. Die Gundelfinger und Bächinger Feuerwehr kamen noch vor dem Rettungsdienst an der Einsatzstelle an. Der Verunglückte war bereits durch seine Arbeitskollegen befreit und wurde von der Feuerwehr bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut. Er kam zunächst ins Krankenhaus Günzburg, wurde aber wegen der Schwere der Verletzungen anschließend mit dem Hubschrauber ins Klinikum Ulm verlegt.
Wir waren heute in der glücklichen Lage, aus unserer Mannschaft eine angehende Ärztin und zwei ausgebildete Rettungssanitäter aufbieten zu können. Nach der Rückmeldung, daß der Verletzte nicht mehr eingeklemmt war, bestellte die Leitstelle die Feuerwehr Günzburg ab. Der Einsatz war für unsere Feuerwehr nach etwa 45 Minuten beendet.

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28.12.2012 – Ölspur

Am heutigen Freitag Mittag gegen 12:30 Uhr wurde die Bächinger Wehr von Anwohnern telefonisch über eine Ölspur im Blumenweg informiert. Zur Begutachtung des Einsatzausmaßes wurde die betroffene Straße vorab kontrolliert. Es zeigte sich, dass die Ölspur am östlichen Ende des Blumenweges begann und sich tröpfchenweise über die gesamte Straße hin verteilte. 2 größere leicht rutschige Flecken wurden mittels Ölbinder durch 2 Kameraden beseitigt. Der gesamte Einsatz inklusive einer anschließenden Begutachtung der umliegenden Straßen umfasste ca. eine Stunde.

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16.12.2012 – Verkehrsdienst / Sicherheitswache beim Schloßadvent

Am dritten Advent fand abends im Hof des Mooseums der Schloßadvent statt. Die Teilnehmer trafen sich vorher an der Kirche und wanderten von dort mit einem kleinen Fackelzug Richtung Schloß. Die Feuerwehr sicherte den Zug gegen den fließenden Verkehr ab und stellte anschließend eine Sicherheitswache auf dem Gelände. Es wurden keine Vorfälle bekannt.

> nuff

05.12.2012 – Verkehrsdienst Laternenumzug

Am Abend des 05.12. kam der Nikolaus nach Bächingen an die Mühle. Der Laternenumzug des Kindergartens über die Medlinger Straße zur Mühle wurde von der Feuerwehr abgesichert. Es gab keine berichtenswerten Vorfälle.

> nauf

06.11.2012 – Ölspur

Von der Feuerwehr Sontheim wurde der Kommandant gegen 19 Uhr telefonisch über eine ausgedehnte Dieselspur informiert, die sich auf den Gemeindegebieten von Bächingen, Sontheim und Heidenheim sowie auf der Autobahn A 8  befände. Auf württembergischer Seite liefen bereits mehrere Einsätze deswegen.
Weil nicht bekannt war, ob auch auf Bächinger Gebiet starke Verschmutzungen vorhanden waren, führten wir zunächst eine Erkundug durch. Tatsächlich zog sich die Spur über weite Strecken im Ortsgebiet. Glücklicherweise handelte es sich größtenteils um kleine Tropfen, die keine akute Gefahr mehr darstellten. In der Hauptstraße und in der Buchenlandstraße jedoch lagen mehrere Quadratmeter große Dieselpfützen, die noch naß waren. Um die rutschige Gefahr zu beseitigen, wurden diese sofort mit Bindemittel abgestreut. Ein größerer Personal- und Zeiteinsatz war unsererseits nicht notwendig. In dieser Sache waren außerdem noch die Feuerwehren Sontheim, Heidenheim und Schnaitheim sowie eine gewerbliche Reinigungsfirma im Einsatz.

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25.10.2012 – Fehlalarm Brandmeldeanlage

Gegen 11 Uhr wurden die Feuerwehren Gundelfingen, Obermedlingen, Haunsheim und Bächingen zum Alarm der Brandmeldeanlage eines Gundelfinger Industriebetriebes gerufen, der sich aber schnell als Fehlalarm herausstellte.

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23.09.2012 – Verkehrsdienst bei Radveranstaltung

An diesem Sonntag fand im Großraum um Bächingen die Radveranstaltung „Radelspaß 2012“ statt, bei dem gesamt über 100 km Fahrradrouten ausgeschildert waren. Fünf der sechs Touren führten durch Bächingen. Die Feuerwehren der durchfahrenen Orte waren im Absicherungseinsatz. Im Ortsgebiet Bächingen mußten vier Sicherungsposten gestellt werden, die in der Zeit von 10 – 18 Uhr die Streckensperrungen durchführten. Bis auf einige uneinsichtige Autofahrer wurden keine berichtenswerten Vorkommnisse bekannt.

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THL 01.07.2012 – Dach sichern nach Sturm

Wie beim vorigen Einsatz wurde die Feuerwehr gebeten, bei der Räumung von Dachplatten von einem höheren Dachvorsprung zu unterstützen, der dem Besitzer mit eigenen Mitteln nicht zugänglich war. Auch hier kam die vierteilige Steckleiter zum Einsatz, die zerstörten Dachplatten waren in kurzer Zeit beseitigt.

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THL 01.07.2012 – Dach sichern und abdecken nach Sturm

Am Sonntag ging telefonisch die Bitte beim Kommandanten ein, bei der Sicherung eines Daches zu unterstützen. Bei einer Voraberkundung bot sich folgendes Bild dar: beim Sturm der vergangenen Nacht war der Kamin des Wohnhauses abgebrochen und zunächst auf das Dach, danach auf den Boden gestürzt. Die Dachplatten waren großflächig zerschlagen. Durch die Auslösung der Handyalarmierung für die Atemschutzgeräteträger standen schnell eine ausreichende Anzahl Feuerwehrleute zur Verfügung. Damit die Steckleiter ordentlich angelegt werden konnte, mußte die ebenfalls durch den Kamin zerstörte Dachkonstruktion eines an das Haus angebauten Brennholzschuppens weiter geöffnet werden. Die zerstörten Dachplatten wurden dann vom Dach geräumt und die offene Stelle mit einer Plane provisorisch verschlossen.

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THL 30.06.2012 – Austritt unbekannter Stoffe in der Kläranlage nach Sturm

Während des Räumungseinsatzes der Straßen kam über die Leitstelle ein dringlicherer Auftrag herein: gemeldet wurde der Austritt unbekannter Stoffe in der Kläranlage. Daraufhin unterbrachen beide eingesetzte Gruppen ihre aktuelle Einsatzstelle und kämpften sich im wahrsten Sinne des Wortes durch mehrere umgefallene Bäume auf dem Weg zur Kläranlage durch. Nach einer halben Stunde dort angekommen, waren bei der Begehung mit dem Klärwärter außer den Folgeerscheinungen des Stromausfalls keine Auffälligkeiten festzustellen, so daß der Einsatz gegen 23:15 Uhr beendet und die Räumungsarbeiten im Ortsgebiet wieder aufgenommen werden konnten.

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THL 30.06.2012 – Bäume von Straßen und Wegen räumen nach Sturm

Räumung von Straßen Räumung von Straßen

In der Nacht vom 30.06. auf den 01.07.2012 sorgte eine Gewitterfront mit gewaltigen Sturmböen für Verheerung im westlichen Landkreis. Bächingen lag diesmal genau in der Einzugsrichtung. Bäume wurden entwurzelt, auf halber Höhe abgerissen, fielen auf Straßen, Gartenzäune, Stromleitungen. Glücklicherweise gab es keine Personenschaden. Durch einen größeren Stromausfall in Bächingen war die reguläre Alarmierung – die Sirene – außer Gefecht gesetzt. Die Feuerwehr begann gegen 22 Uhr mit beiden Fahrzeugen die Räumung der öffentlichen Straßen und Wege von umgefallenen Bäumen. Insgesamt waren knapp 20 Einsatzstellen im Gemeindegebiet abzuarbeiten. Gegen 2 Uhr am Sonntag waren mit Ausnahme der Schloßstraße alle Straßen wieder befahrbar und der Einsatz konnte beendet werden.

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SiWa 08.04.2012 – Osterrock in der Gemeindehalle

Härte 2010 rockte von Ostersonntag auf Ostermontag in der Gemeindehalle. 750 Zuschauer waren zugelassen, der Einlaß begann um 19:30 Uhr, ausverkauft war bereits um 21:15 Uhr. Als Mindestalter für die Besucher waren 18 Jahre vorgegeben, so daß verschiedenerlei Probleme mit Baufsichtigungen u.ä. erst gar nicht entstanden. Da die Genehmigungsbehörde eine Brandsicherheitswache zur Auflage machte, waren drei Feuerwehrleute von 18:45 bis 02:45 Uhr im Einsatz. Es gab erfreulicherweise keine berichtenswerten Vorkommnisse.

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Brand 25.02.2012 – Fehlalarm Lagerfeuer

Um 22:25 ging bei den Feuerwehren Obermedlingen, Untermedlingen, Bächingen, Gundelfingen, Echenbrunn  und Lauingen sowie der Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung (UG-ÖEL) Alarm ein. Gemeldet wurde ein brennender Stall in Obermedlingen nach dem Alarmstichwort „Brand 4“.
Bereits bei der Abfrage nach dem Alarmierungsgrund über Funk meldete die Leitstelle, daß es sich um einen Irrtum des Mitteilers handele; es brenne kein Gebäude, sondern ein Reisighaufen hinter dem Gebäude. Auf diese Meldung hin gingen wir am Gerätehaus in Bereitstellung, da ein Ausrücken wahrscheinlich nicht notwendig werden würde. Nachdem die Lage vor Ort von der Feuerwehr Obermedlingen überprüft und bestätigt wurde, gab es für uns Einsatzende. Es handelte sich um ein etwas größeres Lagerfeuer auf einem Privatgelände.
Der ganze Einsatz war (nicht ganz so groß) in gleicher Form schon mal da: Brand Gartenhütte 2010. Gut wäre es, wenn der Veranstalter solche Großfeuer in Zukunft im Vorfeld anmelden oder die örtliche Feuerwehr um das auch von außen deutlich sichtbare Stellen einer Brandsicherheitswache bitten würde.

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