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	<title>Feuerwehr Bächingen</title>
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		<title>Einsatz Umweltverschmutzung auf Industriegelände</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 20:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatz]]></category>
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		<description><![CDATA[Kurz vor 11 Uhr rief die Sirene die Bächinger Feuerwehrleute zum zehnten Einsatz dieses Jahres. Es ging in die Ringstraße, wo der Besitzer einer Industriehalle eine Umweltverschmutzung durch seinen ehemaligen Pächter entdeckt hatte. Die Verschmutzungen waren augenscheinlich schon älter, weswegen von Feuerwehrseite keine Sofortmaßnahmen mehr zu ergreifen waren. Wasserwirtschaftsamt und Landratsamt wurden hinzugezogen, ebenso ermittelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/uploads/2009/04/10E10-THL-%C3%96lRingstra%C3%9Fe_01.jpg"><img class="alignleft" title="Ausgeschüttete Bohremulsion" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/uploads/2009/04/10E10-THL-%C3%96lRingstra%C3%9Fe_01.jpg" alt="" width="150" /></a>Kurz vor 11 Uhr rief die Sirene die Bächinger Feuerwehrleute zum zehnten Einsatz dieses Jahres. Es ging in die Ringstraße, wo der Besitzer einer Industriehalle eine Umweltverschmutzung durch seinen ehemaligen Pächter entdeckt hatte. Die Verschmutzungen waren augenscheinlich schon älter, weswegen von Feuerwehrseite keine Sofortmaßnahmen mehr zu ergreifen waren. Wasserwirtschaftsamt und Landratsamt wurden hinzugezogen, ebenso ermittelt die Polizei in dem Fall. Näheres finden Sie bei unseren <a href="http://www.ffw-baechingen.de/feuerwehr/einsatze-2010-2011/#100901-THL">Einsätzen</a>.</p>
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		<title>Schau-Einsatzübung Verkehrsunfall</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 08:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzübung]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 6. September 2010; 19:30 bis 20:30. ] Einladung an alle Feuerwehr-Interessierten!
Wenn sie einmal einen Einblick in die umfangreichen Aufgabenbereiche der Feuerwehren erhalten möchten, gibt es am 06.09. die Gelegenheit dazu! Zusammen mit der Feuerwehr Gundelfingen werden anhand eines Verkehrsunfalles mit zwei Pkw die Tätigkeiten Personenrettung, Brandeinsatz und Technische Hilfeleistung mit hydraulischen Rettungsgeräten im Zusammenhang gezeigt.

Die Übung findet auf dem Betriebsgelände der Firma [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;">Einladung an alle Feuerwehr-Interessierten!</h3>
<p><a class="shutterset_" title="Spreizer an der Autotüre" href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/truppmannlehrgang-0903/tmlthl-kfz_09.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/truppmannlehrgang-0903/thumbs/thumbs_tmlthl-kfz_09.jpg" alt="tmlthl-kfz_09.jpg" width="150" height="100" /></a>Wenn sie einmal einen Einblick in die umfangreichen Aufgabenbereiche der Feuerwehren erhalten möchten, gibt es am 06.09. <em>die</em> Gelegenheit dazu! Zusammen mit der <a title="Feuerwehr Gundelfingen" href="http://www.ff-gundelfingen.de" target="_blank">Feuerwehr Gundelfingen</a> werden anhand eines Verkehrsunfalles mit zwei Pkw die Tätigkeiten Personenrettung, Brandeinsatz und Technische Hilfeleistung mit hydraulischen Rettungsgeräten im Zusammenhang gezeigt.</p>
<p>Die Übung findet auf dem Betriebsgelände der Firma Hörger (Bächinger Seite bei der großen Halle) statt. Übungsbeginn mit Alarmierung wird etwa gegen 19:45 Uhr sein.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihren Besuch!</p>
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		<title>Einsatz brennendes Stoppelfeld</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 19:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntagabend ging in Bächingen Sirenenalarm ein, gemeldet wurde der  Brand eines Stoppelfeldes neben der Straße von Bächingen Richtung  Gundelfingen. Die Strecke wurde von uns abgefahren aber es waren weder  Feuer noch Rauchentwicklung festzustellen.﻿ Auf der Rückfahrt wurde dann die Einsatzstelle doch noch gefunden. Das Feuer war bereits aus. Hatte wohl Angst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/uploads/2010/03/Blaulicht.jpg"><img class="alignleft" title="Blaulicht" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/uploads/2010/03/Blaulicht-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am Sonntagabend ging in Bächingen Sirenenalarm ein, gemeldet wurde der  Brand eines Stoppelfeldes neben der Straße von Bächingen Richtung  Gundelfingen. Die Strecke wurde von uns abgefahren aber es waren weder  Feuer noch Rauchentwicklung festzustellen.﻿ Auf der Rückfahrt wurde dann die Einsatzstelle doch noch gefunden. Das Feuer war bereits aus. Hatte wohl Angst vor uns.</p>
<p>Genaueres und einige Bilder finden Sie hier: <a href="http://www.ffw-baechingen.de/feuerwehr/einsatze-2010-2011/#100822-Brand">Einsätze</a>.</p>
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		<title>Gefahr im Einsatz: unerkannte Explosivstoffe</title>
		<link>http://www.ffw-baechingen.de/gefahr-im-einsatz-unerkannte-explosivstoffe/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 19:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigensicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[An was denken Sie zuerst, wenn ich Ihnen &#8220;Sprengstoff&#8221; als Stichwort zurufe? Dynamitstangen, die in orangefarbenes Wachspapier eingewickelt sind, eine gußeiserne Kugel mit Zünschnur, eine Fliegerbombe? All das kommt einem bei diesem Stichwort in den Sinn. Es sind einfach die typischen Bilder, die man mit diesem Begriff in Zusammenhang bringt. Daß gefährliche Sprengstoffe aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="Ein Entschärfer transportiert den gefundenen Explosivstoff vorsichtig zum Sprengort." href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/gefahrsprengstoff/entsch-1.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/gefahrsprengstoff/thumbs/thumbs_entsch-1.jpg" alt="Transport per Hand" width="146" height="100" /></a>An was denken Sie zuerst, wenn ich Ihnen &#8220;Sprengstoff&#8221; als Stichwort zurufe? Dynamitstangen, die in orangefarbenes Wachspapier eingewickelt sind, eine gußeiserne Kugel mit Zünschnur, eine Fliegerbombe? All das kommt einem bei diesem Stichwort in den Sinn. Es sind einfach die typischen Bilder, die man mit diesem Begriff in Zusammenhang bringt. Daß gefährliche Sprengstoffe aber auch schnell im Feuerwehreinsatz in einem ganz anderen, ungewohnten Erscheinungsbild vorkommen können, zeigt der folgende aktuelle Fall.</p>
<p><strong>Sachverhalt</strong><br />
Der Lehrling eines chemischen Labors bastelte daheim in seiner Freizeit an chemikalischen Ansätzen. Er war allerdings nicht sehr ordentlich, und so verwies ihn eines Tages seine größere Schwester aus der zugemüllten Wohnung. Die Schwester und ihr Freund wollten die Ordnung wieder herstellen und die Wohnung des kleinen Bruders aus- / aufräumen. Dabei stießen sie auf verschiedene Chemikalien, die überall herumstanden. Päckchen mit weißem Pulver befanden sich in Schubladen und auf Ablagen. Die Sache war ihnen nicht ganz geheuer, daher riefen sie die Feuerwehr zur Unterstützung. Die kam auch und half mit einem Chemiker bei der Entfernung der Chemikalien und der Reaktionsprodukte. Das weiße Pulver wurde mit Schaufel und Besen in Tüten eingefaßt und im Bauhof zwischengelagert. Daß bei dieser Aktion akute Lebensgefahr bestanden hatte, wußten die Beteiligten zu dieser Zeit nicht.</p>
<p><span id="more-2690"></span>Tags darauf räumten die Schwester und ihr Freund weiter auf. Bei der etwas unsanften Behandlung eines mit Kleidung gefüllten Kartons explodierte dieser und verletzte die beiden leicht (<a title="Heilbronner Stimme: &quot;Detonation im Keller...&quot;" href="http://www.stimme.de/kraichgau/polizei/art17125,1912943" target="_blank">Zeitungsartikel hierzu</a>). Nun kam erstmalig der Verdacht auf Sprengstoff auf. Der Entschärfungsdienst des <a title="Landeskriminalamt Baden-Württemberg" href="http://www.lka-bw.de" target="_blank">Landeskriminalamts</a> wurde hinzugezogen. Die Fachleute untersuchten die auf den Bauhof verbrachten Pülverchen mit Schnelltests und identifizierten sie als den hochempfindlichen Explosivstoff <a title="Wikipedia: Acetonperoxid (TATP)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/TATP" target="_blank">TATP</a>, der sofort vor Ort durch Sprengung vernichtet wurde. <a title="Youtube: Kontrollierte Sprengung" href="http://www.youtube.com/watch?v=82HK8MJPqrI" target="_blank">Video hierzu</a>.</p>
<p>Anschließend wurde die Wohnung genauestens durchsucht. Dabei wurden beim Ausräumen des Gerümpels noch weitere Lager mit TATP aufgefunden. Dem Anschein nach ging der Lehrling zudem recht sorglos mit dem hochgefährlichen Stoff um. Daß es noch zu keiner folgenschweren Explosion gekommen war, kann nur als Glück bezeichnet werden. Die Entschärfer transportierten die Gebinde mit den Explosivstoffen vorsichtig zu einem freien Feld und sprengten sie dort. Der Bastler konnte sich nicht mehr genau erinnern, wo er noch überall Explosivstoff versteckt / gelagert hatte. Weil nicht ausgeschlossen werden konnte, daß sich weitere kontaminierte Kleidungsstücke, Möbel oder sonstiges Inventar in der Wohnung befanden, mußte das gesamte Material beschlagnahmt und kontrolliert verbrannt werden. <a title="Youtube: Verbrennung von Inventar" href="http://www.youtube.com/watch?v=s7VzYX9NvBg" target="_blank">Video hierzu</a>.</p>
<p>Die Einsatzkosten von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst werden dem Lehrling wohl in Rechnung gestellt und er bekommt eine Anzeige wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz. <a title="Heilbronner Stimme: &quot;Ermittler finden weiteren Sprengstoff&quot;" href="http://www.stimme.de/kraichgau/polizei/art17125,1913239" target="_blank">Zeitungsartikel hierzu</a>.</p>
<div id="attachment_2692" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/uploads/2010/08/TATP.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2692" title="TATP" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/uploads/2010/08/TATP-150x150.jpg" alt="Acetonperoxid, Quelle: Wikipedia" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Acetonperoxid, Quelle: Wikipedia</p></div>
<p><strong>Der Explosivstoff</strong><br />
Beim Explosivstoff TATP (Acetonperoxid) handelt es sich um einen sehr empfindlichen, in kleinen weißen Kristallen vorliegenden <a title="Wikipedia: Initialsprengstoff" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Initialsprengstoff" target="_blank">Initialsprengstoff</a>. Er ist so empfindlich, daß bereits der Bruch eines einzigen winzigen Kristalls ausreicht, um die ganze Ladung zu zünden. Zudem setzen sich die Kristalle in Behältern mit Deckel gerne ins Gewinde oder an den Übergang von Gefäß zu Deckel. Wird der Deckel geöffnet, brechen die Kristalle. Es gab bereits etliche Freizeitsprengmeister, die so ihr Leben oder wenigstens ihre Gesundheit (Finger, Hände, Arme, Augenlicht, Gehör) verloren haben. Weil der Stoff so unberechenbar ist, findet er übrigens keine professionelle Anwendung, nur Bastler oder Terroristen verwenden ihn. Der Hauptgrund ist die einfache Herstellung. Es ist keine besonders umfangreiche Laborausrüstung notwendig, kein tieferes Fachwissen und auch die Ausgangsmaterialien sind handelsüblich. Das macht TATP zum beliebten Bastlersprengstoff, der heutzutage praktisch überall angetroffen werden kann wie der vorliegende Fall zeigt. Nur die extremen Gefahren, die davon ausgehen, sind den wenigsten bekannt. Bereits eine Ladung von weniger als drei Gramm, etwa 1/4 einer Filmdosenfüllung, kann einem die Hände zerfetzen.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Durch die einfache Herstellung des Explosivstoffes kann praktisch jede Feuerwehr in eine ähnliche Situation kommen. Wenn unbekannte Stoffe im Spiel sind, gerade in einem Hobbylabor, ist diese Gefahr auf jeden Fall zu bedenken. Bereits das Berühren der Beutel mit dem Explosivstoff kann eine Explosion mit lebensgefährlichen Folgen bedeuten. In einem solchen Fall sollte von Seiten des verantwortlichen Führungspersonals keine halben Sachen gemacht und professionelle Unterstützung mit dem Hinweis auf die mögliche Explosivstoffgefahr in Anspruch genommen werden. Die Landeskriminalämter haben für solche Fälle den Entschärfungsdienst, der über jede Polizeidienststelle angefordert werden kann.</p>

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			<a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/gefahrsprengstoff/entsch-1.jpg" title="Ein Entschärfer transportiert den gefundenen Explosivstoff vorsichtig zum Sprengort." class="shutterset_set_92" >
								<img title="Transport per Hand" alt="Transport per Hand" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/gefahrsprengstoff/thumbs/thumbs_entsch-1.jpg" width="146" height="100" />
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			<a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/gefahrsprengstoff/entsch-2.jpg" title="Hier wurde ein Päckchen des Stoffs von den Entschärfern gezielt gesprengt. Es konnte nicht sicher transportiert werden." class="shutterset_set_92" >
								<img title="Loch in der Schublade" alt="Loch in der Schublade" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/gefahrsprengstoff/thumbs/thumbs_entsch-2.jpg" width="133" height="100" />
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			<a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/gefahrsprengstoff/entsch-3.jpg" title="Das kontaminierte Inventar wird unter Aufsicht vor Ort verbrannt." class="shutterset_set_92" >
								<img title="Verbrennungsaktion I" alt="Verbrennungsaktion I" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/gefahrsprengstoff/thumbs/thumbs_entsch-3.jpg" width="133" height="100" />
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			<a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/gefahrsprengstoff/entsch-4.jpg" title="Das Material im Bauhof wird ebenfalls durch Verbrennen vernichtet." class="shutterset_set_92" >
								<img title="Verbrennungsaktion II" alt="Verbrennungsaktion II" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/gefahrsprengstoff/thumbs/thumbs_entsch-4.jpg" width="133" height="100" />
							</a>
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		<title>Jugend im Kletterwald</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 20:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[Hoch hinaus ging die Jugendfeuerwehr am 14. August im Kletterwald Laichingen. 2008 waren wir dort schon einmal. Kürzlich hieß es: &#8220;Da wollen wir dieses Jahr wieder hin, jetzt sind wir nämlich auch 16 und dürfen den schwarzen Parcours klettern&#8230;&#8221;. Die Herausforderung lockt! Aber immer der Reihe nach.
Als unsere Fahrzeugkolonne dann morgens in Bächingen abfuhr, war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="Das gemeinste Teil ist hier im Bild: die Kakaduleiter. Fies: die Sprossen drehen sich immer weg." href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/kletterwald2010/kletterwald_055.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/kletterwald2010/thumbs/thumbs_kletterwald_055.jpg" alt="Kakaduleiter" width="150" height="100" /></a>Hoch hinaus ging die Jugendfeuerwehr am 14. August im <a title="Kletterwald Laichingen" href="http://www.kletterwald-laichingen.de" target="_blank">Kletterwald Laichingen</a>. 2008 waren wir dort schon einmal. Kürzlich hieß es: &#8220;Da wollen wir dieses Jahr wieder hin, jetzt sind wir nämlich auch 16 und dürfen den schwarzen Parcours klettern&#8230;&#8221;. Die Herausforderung lockt! Aber immer der Reihe nach.</p>
<p>Als unsere Fahrzeugkolonne dann morgens in Bächingen abfuhr, war es sehr neblig. Sobald wir aber nach Ulm das Donautal hinter uns ließen, lachte uns die Sonne an (nicht aus). Im Kletterwald war bei unserer Ankunft bereits eifriger Betrieb. Nach dem Anlegen der Gurte ging es zuerst mal zur Sicherheitseinweisung und zum Vorturnen. Danach durften wir selbständig in den verschiedenen Parcours klettern. Schwierigkeitsstufen gab es nach Farben sortiert: gelb, grün, blau und als schwierigste Stufe schwarz. Die schwarze Route durfte aus Sicherheitsgründen erst ab einem Alter von 16 Jahren begangen werden. Manche Hindernisse sind hier sehr kräftezehrend. Es täuscht aber, wenn man die anderen Routen für einfach hält. Jede hat ihre eigenen Tücken, für den einen mehr, den anderen weniger.</p>
<p>Eine Vielzahl von unterschiedlichen Hindernissen in Höhen bis zu 14 m war zu bewältigen, einige Seilbahnen führten die jungen Feuerwehrleute rasant hunderte Meter durch den Wald. An anderen Stellen hielt man sich unfreiwillig länger auf, weil das Hindernis doch nicht so einfach war, wie es vielleicht zunächst ausgesehen hatte. Macht aber nix, sonst wär ja keine Herausforderung dabei! Besonders das Abspringen von den Plattformen, nur am Sicherungsseil hängend, forderte einige Überwindung. Beim &#8220;Tarzansprung&#8221; ins gegenüber hängende Netz zum Beispiel, oder am Ende des schwarzen Parcours, der Abstieg mit der Seilbremse. Eine Überwindung wie beim Fallschirmsprung &#8211; ein Schritt ins Leere, fallenlassen und der verbauten Mechanik vertrauen. Die hat natürlich anstandslos funktioniert. Und so sind nachher auch alle wieder sicher auf dem Boden angelangt, an tollen Klettererlebnissen (und manchmal einigen blau-gelben Flecken) reicher.</p>
<p>Die Bilder finden Sie bei den <a href="http://www.ffw-baechingen.de/jugend/aktionen/#Kletter2010">Aktionen</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Fundstück: Vorreiterrolle bei der Einführung des Sprechfunks</title>
		<link>http://www.ffw-baechingen.de/fundstuck-vorreiterrolle-bei-der-einfuhrung-des-sprechfunks/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 18:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[BOS-Funk]]></category>
		<category><![CDATA[Funk]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist mir beim Aufräumen das links abgebildete Heftlein in die Hände gefallen. Es dürfte etwa um 1978 datieren und führt alle Feuerwehrfahrzeuge auf, die im Landkreis Dillingen damals ein eingebautes Sprechfunkgerät hatten. Heute ist es eine Selbstverständlichkeit, daß jedes Feuerwehrfahrzeug über Funk erreichbar ist. Damals war das noch die Ausnahme. Wenn man sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="Hier sind alle Feuerwehrfahrzeuge mit Sprechfunk vermerkt. Es dürfte sich etwa um den Stand von 1978 handeln." href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/funk_70er-jahre/fu-verzeichnis_1978.png"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/funk_70er-jahre/thumbs/thumbs_fu-verzeichnis_1978.png" alt="Funkverzeichnis Lkr. DLG, etwa 1978" width="134" height="99" /></a>Heute ist mir beim Aufräumen das links abgebildete Heftlein in die Hände gefallen. Es dürfte etwa um 1978 datieren und führt alle Feuerwehrfahrzeuge auf, die im Landkreis Dillingen damals ein eingebautes Sprechfunkgerät hatten. Heute ist es eine Selbstverständlichkeit, daß jedes Feuerwehrfahrzeug über Funk erreichbar ist. Damals war das noch die Ausnahme. Wenn man sich die Ortsnamen so durchliest, stellt man fest, daß hauptsächlich die größeren Feuerwehren vertreten sind. Eines sticht dabei besonders heraus: das Bächinger <a title="Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF)" href="http://www.ffw-baechingen.de/technik/fahrzeuge/tsf/">TSF</a> als kleinstes genanntes Löschfahrzeug! Auch bei den Handfunkgeräten werden die Bächinger schon genannt.</p>
<p>Man kann es sich heute gar nicht mehr vorstellen, wie es vor der flächendeckenden Einführung der Funkgeräte bei der Feuerwehr war. Alarmiert wurde damals wie heute über die Sirene. Die Feuerwehrleute eilten von ihrer Arbeit zum Gerätehaus und schalteten den Funkempfänger ein. Den gab es seit der Landkreis auf Funkalarmierung umgestellt hatte, etwa 1975. Mit ihm konnte man den Betriebskanal des Landkreises empfangen und die Alarmmeldung der Polizei hören. So wußte man, wo der Einsatz stattfand. Die Möglichkeit einer Rückmeldung hatte nur die Feuerwehr, die ein Telefon in ihrem Gerätehaus ihr Eigen nennen konnte. Das ist in Bächingen bis heute nicht der Fall. War die Feuerwehr dann (ohne Funk) auf dem Weg zur Einsatzstelle, gab es keine Möglichkeit der Verständigung mehr. Wenn die Örtlichkeit zunächst falsch gemeldet wurde, begann die große Sucherei.</p>
<p>Das alles zeigt, daß die damalige Feuerwehrführung die Zeichen der Zeit erkannt und richtig gehandelt hatte. Das TSF wurde 1971 angeschafft, noch ohne Funkausrüstung. 1976 kaufte die Feuerwehr Bächingen dann zwei Handfunkgeräte <a title="Handfunkgerät FuG 10" href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/handfunkgerate/tel_fug10k.jpg">FuG 10</a> für den Funkverkehr an der Einsatzstelle, 1977 kam das Fahrzeugfunkgerät <a title="FuG 7b von SEL" href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/uploads/2010/08/SEL_FuG7bk.jpg">FuG 7b</a> im TSF hinzu, womit es erstmals landkreisweit erreichbar war. Die Steigerung des Einsatzwertes war beachtlich, konnte man doch jetzt die Feuerwehr auch unterwegs erreichen und aktuelle Meldungen und Aufträge weitergeben. Andererseits mußte man sehr viel Geld hinlegen, um eine BOS-Funkausrüstung zu bekommen: 3896,76 DM für beide Handfunkgeräte mit Zubehör, und um die 9000 DM für die Fahrzeugfunkanlage. Zum Vergleich, das ganze TSF kostete 1971 etwa 17.000 DM.</p>
<p>Einige interessante Schriftstücke aus dieser Zeit finden Sie hier:</p>

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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/funk_70er-jahre/fu-schreibenaeg.png" title="In diesem Schreiben informiert die AEG alle Kommandanten über die Möglichkeit, für die Feuerwehralarmierung und Nachrichtenübermittlung die neue Funktechnik einzusetzen." class="shutterset_set_89" >
								<img title="Schreiben von AEG 1973" alt="Schreiben von AEG 1973" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/funk_70er-jahre/thumbs/thumbs_fu-schreibenaeg.png" width="150" height="99" />
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			<a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/funk_70er-jahre/fu-kauffug10.png" title="Hier ist die Auftragsbestätigung für den Kauf der beiden FuG 10 abgebildet. Interessant sind auch die Preise für die einzelnen Teile." class="shutterset_set_89" >
								<img title="Auftragsbestätigung FuG 10 von 1975" alt="Auftragsbestätigung FuG 10 von 1975" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/funk_70er-jahre/thumbs/thumbs_fu-kauffug10.png" width="150" height="99" />
							</a>
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			<a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/funk_70er-jahre/fu-schreibenstmi.png" title="Das Staatsministerium des Innern genehmigt hier unter anderem das Fahrzeugfunkgerät FuG 7b zum Einbau ins TSF." class="shutterset_set_89" >
								<img title="Schreiben des StMI 1977" alt="Schreiben des StMI 1977" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/funk_70er-jahre/thumbs/thumbs_fu-schreibenstmi.png" width="150" height="99" />
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			<a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/funk_70er-jahre/fu-verzeichnis_1978.png" title="Hier sind alle Feuerwehrfahrzeuge mit Sprechfunk vermerkt. Es dürfte sich etwa um den Stand von 1978 handeln." class="shutterset_set_89" >
								<img title="Funkverzeichnis Lkr. DLG, etwa 1978" alt="Funkverzeichnis Lkr. DLG, etwa 1978" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/funk_70er-jahre/thumbs/thumbs_fu-verzeichnis_1978.png" width="134" height="99" />
							</a>
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		<title>Freitag, 13. August: Rauchmeldertag!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 15:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchmelder]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, 13. August 2010 ist wieder bundesweiter Rauchmeldertag.
In vielen Gebäuden sind noch keine Rauchmelder installiert. Bei etlichen Brandfällen, die ich beruflich zu untersuchen hatte, wäre oftmals noch eine Selbstrettung der Geschädigten möglich gewesen, wenn sie nur rechtzeitig auf den Brand in ihrem Haus aufmerksam geworden wären. Meistens fanden diese Brände nachts statt, und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/uploads/2010/08/RMelder2010.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2643" title="Rauchmelderplakat 2010; Quelle: www.Rauchmelder-Lebensretter.de" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/uploads/2010/08/RMelder2010.png" alt="" width="150" /></a>Am Freitag, 13. August 2010 ist wieder bundesweiter Rauchmeldertag.</p>
<p>In vielen Gebäuden sind noch keine Rauchmelder installiert. Bei etlichen Brandfällen, die ich beruflich zu untersuchen hatte, wäre oftmals noch eine Selbstrettung der Geschädigten möglich gewesen, wenn sie nur rechtzeitig auf den Brand in ihrem Haus aufmerksam geworden wären. Meistens fanden diese Brände nachts statt, und die Opfer sind am Rauch erstickt, nicht verbrannt. Problematisch ist, daß im Tiefschlaf vier unserer fünf Sinne ebenfalls schlafen. Nur der Gehörsinn schläft nie &#8211; und hier setzen die Rauchmelder an.</p>
<p>Anhand der Trübung der Raumluft erkennen sie bereits geringste Mengen von Rauch und schlagen sofort lautstark Alarm. Das kann Ihnen im Fall der Fälle den entscheidenden Zeitvorteil verschaffen, den Sie benötigen, um sich in Sicherheit zu bringen. Für verschiedene Anwendungszwecke gibt es entsprechende Melder. Es können batteriebetriebene Einzelgeräte sein, netzversorgte, beides kombiniert, sie können auch per Draht oder Funk untereinander vernetzt sein. Die Beratung, daß Sie für Ihren speziellen Fall auch die optimale Lösung einsetzen, erhalten Sie im Fachhandel.</p>
<p>Informieren Sie sich. Schützen Sie sich und Ihre Familie!</p>
<ul>
<li>Artikel zu Rauchmeldern im Brennpunkt: <a href="http://www.ffw-baechingen.de/brennpunkt/#EmpfehlungRauchmelder">Rauchmelder I</a>, <a href="http://www.ffw-baechingen.de/brennpunkt/#Rauchmelder">Rauchmelder II</a>, <a href="http://www.ffw-baechingen.de/brennpunkt/#Rauchen">Rauchen im Bett</a>.</li>
<li>Artikel mit dem Stichwort &#8220;<a href="http://www.ffw-baechingen.de/tag/Rauchmelder">Rauchmelder</a>&#8220;.</li>
<li>Forum Brandrauchprävention &#8220;<a href="http://www.rauchmelder-lebensretter.de">Rauchmelder &#8211; Lebensretter</a>&#8220;</li>
</ul>
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		<title>Einsatz Kabelbrand</title>
		<link>http://www.ffw-baechingen.de/einsatz-kabelbrand/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 17:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Um 13:49 Uhr wurden die Feuerwehren Bächingen und Obermedlingen zu einem brennenden Strommasten beim Bächinger Bauhof alarmiert. Bei der Ankunft an der Einsatzstelle war das Feuer bereits erloschen, es rauchte nur noch. Die Bächinger Feuerwehrleute stellten den Brandschutz sicher und sperrten den Gefahrenbereich ab, bis das defekte Kabel vom Energieversorger ausgetauscht wurde. Nach Aussage des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/uploads/2009/04/10E08-BR-KabelStrommast_2.jpg"><img class="alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/uploads/2009/04/10E08-BR-KabelStrommast_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Um 13:49 Uhr wurden die Feuerwehren Bächingen und Obermedlingen zu einem brennenden Strommasten beim Bächinger Bauhof alarmiert. Bei der Ankunft an der Einsatzstelle war das Feuer bereits erloschen, es rauchte nur noch. Die Bächinger Feuerwehrleute stellten den Brandschutz sicher und sperrten den Gefahrenbereich ab, bis das defekte Kabel vom Energieversorger ausgetauscht wurde. Nach Aussage des Mitarbeiters könnte ein Specht für den Isolationsschaden verantwortlich sein, das gäbe es in letzter Zeit öfter. Der Verursacher dürfte in diesem Fall nicht mehr zur Rechenschaft zu ziehen sein.</p>
<p>Mehr zu diesem Einsatz und einige Bilder finden Sie bei unseren <a href="http://www.ffw-baechingen.de/feuerwehr/einsatze-2010-2011/#100729-Brand">Einsätzen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Hurra, hurra, die Schule brennt!</title>
		<link>http://www.ffw-baechingen.de/hurra-hurra-die-schule-brennt/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 19:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzübung]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Endspurt,&#8221; haben sich die Lehrer und Schüler der Bächinger Grundschule gedacht, &#8220;diese Woche noch durchhalten, dann sind Sommerferien&#8221;. Mit größeren Überraschungen rechnete keiner mehr, die Noten sind gemacht. Niemand kam auf den Gedanken, daß dieser Tag noch ein aufregendes Ereignis bereithielt. Auf der geheimen Liste der Feuerwehr stand nämlich noch eine Einsatzübung an der Schule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="Hier naht die Rettung: Sicht des Verletzten aus der Eingangstüre." href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schule2010/eu-schule-raumung_02.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schule2010/thumbs/thumbs_eu-schule-raumung_02.jpg" alt="Sicht aus dem Flur" width="132" height="99" /></a>&#8220;Endspurt,&#8221; haben sich die Lehrer und Schüler der Bächinger Grundschule gedacht, &#8220;diese Woche noch durchhalten, dann sind Sommerferien&#8221;. Mit größeren Überraschungen rechnete keiner mehr, die Noten sind gemacht. Niemand kam auf den Gedanken, daß dieser Tag noch ein aufregendes Ereignis bereithielt. Auf der geheimen Liste der Feuerwehr stand nämlich noch eine Einsatzübung an der Schule im Zusammenhang mit der halbjährlich fälligen Räumungsübung. Kurz nach 09:45 Uhr stiegen Rauchschwaden aus dem Heizungskeller auf, die in wenigen Sekunden eins der beiden Treppenhäuser eingehüllt hatten.</p>
<p>Da im Erdgeschoß einige Türen offen waren bemerkte die anwesende Klasse schnell, daß hier was nicht stimmte und schlug Alarm. Sofort wurde die Schulleiterin in Kenntnis gesetzt, daß es aus dem Keller rauchen würde. Die Schulleiterin gab das Räumungssignal und wählte den Notruf 112. Somit wurde die Sache offiziell, den Anruf nahm zunächst die Leitstelle Ostalb in Aalen entgegen. Diese vermittelte den Anruf sofort zur zuständigen Leitstelle Augsburg, wo der Disponent die wichtigen Daten des Ereignisses abfragte, um die Lage einschätzen zu können. Unter anderem wurde die Farbe des Rauches abgefragt und ob die Klassen sich selbständig in Sicherheit bringen können. Zu dieser Zeit lief bereits die Räumung des Gebäudes auf Hochtouren. Dann kam die Feuerwehr ins Spiel.</p>
<p><em><span id="more-2605"></span>&#8220;Hier spricht die Leitstelle Augsburg mit Einsatz für die Feuerwehren Bächingen und Obermedlingen: Feueralarm in der Grundschule Bächingen, Rauchentwicklung im Keller.&#8221;</em> So lautete die Alarmdurchsage über Funk. Die angesprochenen Feuerwehren meldeten sich und bekamen Näheres zum Einsatz mitgeteilt. Etwa fünf Minuten nach der Alarmierung waren zwei Fahrzeuge aus Bächingen und eins aus Obermedlingen auf der Anfahrt zur Schule. Während der Alarmfahrt, vorbei an aufmerksam gewordenen Passanten, rüsteten sich die Atemschutztrupps fertig aus, um an der Einsatzstelle sofort eingreifen zu können. Das Bächinger LF 8/6 fuhr sofort in den Innenhof der Schule, die Besatzung des TSF wurde mit dem Aufbau der Wasserversorgung vom gut 100 m entfernten Hydranten beauftragt.<br />
Die Schulleiterin teilte dem Einsatzleiter mit, daß sich alle Klassen vollzählig am Sammelpunkt eingefunden hatten. Allerdings fanden im Keller an diesem Tag Reparaturarbeiten statt. Es war möglich, daß sich dort noch Personal der Wartungsfirma befand. Sofort wurden die beiden Bächinger Atemschutztrupps ins Gebäude geschickt, einer mit dem Auftrag in den Keller vorzugehen, der andere sollte im Obergschoß eine Abluftöffnung schaffen, damit der Rauch aus dem Treppenhaus befördert werden konnte. Gleich hinter dem Eingang wurde vom ersten Trupp ein unvorsichtiger Kreisbrandmeister aufgefunden und in Sicherheit gebracht. In diesem Moment traf die Feuerwehr Obermedlingen mit ihrem LF 10/6 ein.</p>
<p><a class="shutterset_" title="Die Obermedlinger Kollegen sind mit ihrem LF 10/6 an der Einsatzstelle eingetroffen." href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schule2010/eu-schule-raumung_11.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/gallery/schule2010/thumbs/thumbs_eu-schule-raumung_11.jpg" alt="Obermedlingens LF 10/6" width="148" height="99" /></a>Unmittelbar nach der Inbetriebnahme des Lüfters wurde die Sicht im Treppenhaus besser. Ein weiterer Atemschutztrupp wurde von den Obermedlinger Kollegen gestellt. Als im Keller eine bewußtlose Person aufgefunden wurde, kam dieser Trupp zur Unterstützung in den Einsatz. Der Bächinger Trupp im Obergeschoß kontrollierte auf dem Rückweg, ob alle Räume auch wirklich leer waren. Das war der Fall, es war wirklich niemand vergessen worden. Derweil war im Keller die Brandbekämpfung beendet. Leider stürzte ein Atemschützer im Keller so unglücklich, daß ein Bein übungshalber gebrochen war. Zur Unterstützung der Rettung wurden nochmals alle verfügbaren Trupps zusammengezogen. Als aus dem Heizungskeller &#8220;Feuer aus&#8221; gemeldet wurde, war die anstrengende Übung beendet.</p>
<p>Im Anschluß wurde der Übungsverlauf mit dem Lehrerkollegium besprochen. Die Schule war zügig und diszipliniert geräumt worden &#8211; allerdings liefen bis auf eine alle Klassen durch den Übungsrauch. Das hat uns überrascht. Wir rechneten in dieser unangemeldeten Übungslage schon damit, daß vielleicht eine einzelne Klasse durch den Rauch marschieren würde. Im Ernstfall hätte es durch diese Aktion das gegeben, was bei uns MANV heißt: Massenanfall von Verletzten. Aber was wäre die richtige Reaktion auf einen verrauchten Fluchtweg gewesen? Entweder einen anderen Weg aus dem Gebäude benutzen oder im Klassenzimmer bleiben, die Türe gegen den Rauch abdichten und sich der Feuerwehr am Fenster bemerkbar machen. Die Gefahr geht in einer solchen Situation praktisch nur vom Rauch aus, dessen Eigenschaften leider meistens unterschätzt werden. Das Feuer bleibt im Keller und kann sich nur dann ausbreiten, wenn es genügend Brennstoff und Sauerstoff bekommt. Der Rauch aber zieht durch die Flure und dringt in jeden Raum &#8211; das ist die eigentliche Gefahr.</p>
<p>Zwei Merkblätter zum Thema:</p>
<ul>
<li><a title="Artikel &quot;Notruf in Bächingen&quot;" href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/uploads/2009/04/notruf.pdf" target="_blank">Notruf in Bächingen</a></li>
<li><a title="Artikel &quot;Verhalten im Brandfall&quot;" href="http://www.ffw-baechingen.de/wp-content/uploads/2009/03/verhaltenbrand.pdf" target="_blank">Was tun wenns brennt</a></li>
</ul>
<p>Die Übung ist eigentlich ideal abgelaufen: alle Beteiligten haben wieder etwas gelernt. Übungen sind ja dazu da, daß Fehler gemacht werden können, die man sich im Ernstfall nicht leisten kann. Daraus lernt man besser als es in jeder Theorieeinheit möglich ist. Vielen Dank sage ich an dieser Stelle allen beteiligten Feuerwehrleuten, die sich heute extra Zeit (teilweise auch Urlaub) genommen haben um an dieser Übung mitmachen zu können.</p>
<p>Einige Bilder der Übung finden Sie hier: <a href="http://www.ffw-baechingen.de/feuerwehr/ausbildung/#EUeb-Schule2010">Ausbildung</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Übungsvorbereitungen</title>
		<link>http://www.ffw-baechingen.de/ubungsvorbereitungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 19:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<description><![CDATA[In Vorbereitung auf die Einsatzübung an der Grundschule Bächingen mußten einige Dinge organisiert werden, die auch eine Erwähnung wert sind. Ich wollte ja, daß im Übungsverlauf ein echter Notruf abgesetzt werden konnte, weil man so die tatsächlichen Abläufe einmal 1:1 durchspielen könnte. Bei überraschenden Übungen muß man aber immer peinlich darauf aufpassen, daß nicht auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Vorbereitung auf die <a href="http://www.ffw-baechingen.de/hurra-hurra-die-schule-brennt/">Einsatzübung an der Grundschule Bächingen</a> mußten einige Dinge organisiert werden, die auch eine Erwähnung wert sind. Ich wollte ja, daß im Übungsverlauf ein echter Notruf abgesetzt werden konnte, weil man so die tatsächlichen Abläufe einmal 1:1 durchspielen könnte. Bei überraschenden Übungen muß man aber immer peinlich darauf aufpassen, daß nicht auf irgendeinem Wege ein unbeabsichtigter Großeinsatz daraus wird. Eine Unsicherheit ist ja heutzutage, daß jeder ein Mobiltelefon rumträgt und es in jedem passenden und auch unpassenden Moment einsetzt. Das könnte ja auch auf die Schulkinder zutreffen, die dann schnell heimtelefonieren &#8220;Mami, bei uns brennt die Schule&#8221;. So etwas hätte recht unangenehm werden können. Also müssen alle vorab informiert werden, die Notrufe entgegennehmen. Durch unsere Lage an der Landesgrenze jedoch wird die Sache kompliziert, weil alle Stellen praktisch doppelt vorhanden sind:</p>
<p>Notrufe kommen durch unsere württembergische Vorwahl in Aalen (112) und in Heidenheim (110) heraus. Zuständig sind aber Augsburg für Feuerwehr und Rettungsdienst und in Dillingen ist die zuständige Polizeidienststelle. Den Leitstellen Augsburg und Aalen wurde also zunächst je ein Fax mit der geplanten Übungslage geschickt. Am Montag hatte ich dann tatsächlich mit jeder Notrufstelle in der Umgebung Telefonkontakt. War ganz interessant.</p>
<p>Zuerst führte mich die 110 nach Heidenheim zur Polizeidirektion, wo der Diensthabende alles aufnahm und mich zum zuständigen Polizeiposten Sontheim a.d. Brenz durchstellte. Auch dort meldete ich die Übung an. Dann ging es über die örtliche Nummer nach Dillingen zur Pollzeiinspektion, die ebenfalls in Kenntnis gesetzt wurde. Anschließend tippte ich die 112 und klärte mit der Leitstelle in Aalen den heutigen Ablauf nochmal ab, damit nicht versehentlich von württembergischer Seite Großalarm ausgelöst wird. Das Gespräch mit der Leitstelle Augsburg nahm mir unser Kreisbrandmeister ab. Festgestellt habe ich, daß an allen beteiligten Stellen freundliche und angenehme Kollegen sitzen. Alle wünschten uns eine gute Übung, manche auch viel Spaß.</p>
<p>Hiermit viele Grüße an alle Dienststellen in beiden Ländern, die sich tagtäglich unsere Notlagen anhören müssen. Vielen Dank für die angenehme Zusammenarbeit. Man hört sich sicher wieder mal über Funk oder Telefon. Wünsche noch einen ruhigen Dienst!</p>
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