
Am 09.06.2010 besuchten vier Bächinger Feuerwehrmänner die alle fünf Jahre stattfindende Fachmesse “Interschutz – Der Rote Hahn” in Leipzig. In den Gesprächen mit den Ausstellern konnten wir einige für uns interessante Dinge erfahren, die ich im Laufe dieses Artikels wiedergeben werde. Einige Bilder der Messe finden Sie hier: Ausbildung.
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Persönliche Schutzausrüstung
Hier gibt es einen klaren Trend weg von den dunkelblauen “Michelinmännchenanzügen” hin zu deutlich besser sichtbaren Farben wie rot und orange. Die neuen Materialien sind leichter, tragen nicht mehr so dick auf und schützen den Träger besser als die bisherigen Kleidungsstücke. Es war mir ohnehin nie klar, warum die Feuerwehr in Dunkelblau auf der Straße herumläuft (HuPf-Bekleidung). Alle anderen Organisationen setzen auf grelle Farben, damit man die Leute auch sieht.
Für die oft bemängelten, wasserdurchlässigen Jacken Bayern 2000 gibt es eine Lösung. Wie die grünen Vorgängerjacken Bayern 2 es bereits standardmäßig hatten, kann man die neuen mit einem Lätzchen über den Schultern nachrüsten. Somit kann das Wasser von oben nicht mehr durch die Nähte hineinlaufen. Warum kommt sowas nicht gleich serienmäßig mit wie früher? Irgendeiner hat da bem Entwurf wohl nicht bedacht, daß es im Feuerwehreinsatz von oben auch mal naß werden könnte. |
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