Symbol: Giftig; Quelle: Wikipedia.

Regelmäßig kommt es zu Kohlenmonoxidvergiftungen durch den Betrieb von Holzkohlegrills in Innenräumen. Eine weitverbreitete Meinung lautete bisher, daß hierbei hauptsächlich deshalb Gefahr bestünde, weil keine ausreichende Sauerstoffzufuhr zum Grill möglich wäre und deshalb das Kohlenmonoxid entstehe. Bei guter Belüftung sei dies nicht der Fall.
Das entspricht aber nicht den Tatsachen. Versuche zeigten, daß Kohlenmonoxid beim Holzkohlegrill immer in potentiell gefährlichen Mengen entsteht.

Ein neuer Artikel im Brennpunkt nimmt sich dieses Themas an.

Hackschnitzel abtragenKurz vor 13 Uhr geriet im Bächinger Gewerbegebiet eine mobile Holzhäckselanlage in Brand. Das Feuer breitete sich auch auf bereits gehäckselte und zu hohen Bergen aufgeschichtete Hackschnitzel aus. Wegen verbrennendem Gummi stand eine dicke schwarze Rauchsäule über dem Gebiet. Beim Eintreffen des Bächinger Löschfahrzeugs war der Angriff der früher alarmierten Sontheimer Feuerwehr bereits im Gange und begrenzte die weitere Ausbreitung des Feuers. Die brennenden Hackschnitzelhaufen wurden in der Folge mit einem Radlader abgetragen und zum Ablöschen auf dem Hof ausgebreitet.

Weitere Einzelheiten finden Sie hier: Einsätze, Presseberichte hier: HZ und hier: DZ.

Dritter Kübel fälltDie verregneten Übungen der vorangegangenen Wochen machten sich am sonnigen Abend des Donnerstags, 23.06., schließlich bezahlt, als die Abnahme der Leistungsprüfung „Gruppe im Löscheinsatz“ am Bächinger Hutweiher stattfand. Zwei Gruppen waren zur Prüfung angetreten. Da wir in unserem Bereich viele Oberflächengewässer haben, wird bei uns traditionell die Variante vom offenen Gewässer durchgeführt; etwas, das man eher selten sieht, denn die meisten Feuerwehren arbeiten heute von Hydranten aus.

So läuft’s ab
Innerhalb der Gruppe werden sieben Funktionen ausgelost, jede hat ihre eigenen Aufgaben. Nach der Auslosung werden zuerst die Knoten abgeprüft, je nach abzulegender Stufe noch weitere Zusatzaufgaben über Fahrzeugkunde, Erste Hilfe oder Gefahr- und Hinweiszeichen. Anschließend tritt die Gruppe vor dem Fahrzeug zum Leistungsprüfungsaufbau an. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Feuerwehr wird an Einsätzen immer wieder mit der Polizei zu tun haben, ist es doch deren Aufgabe, den Unfallhergang bzw. die Brandursache aufzuklären. Dazu ist eine gute Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen notwendig, bei der es hilft, wenn man sich gegenseitig kennt und ein bißchen weiß, wie der jeweils andere arbeitet.

Innenhof der ehem. KaserneAm Samstag, 18.06.2016, besuchten die Jugendfeuerwehren Bächingen und Peterswörth die Polizeiinspektion Dillingen und konnten einmal hinter die Kulissen blicken. Wo wir gerade bei Kulissen sind, die können sich sehen lassen. Das „Heim“ der PI Dillingen ist nämlich eine ehemalige Reiterkaserne, die in den letzten Jahren grundlegend renoviert wurde. Auf dem ehemaligen Appellplatz stehen heute die Einsatzfahrzeuge, deren Motoren mehr Pferde haben als die ganze ehemalige Kavallerieabteilung. Der Innenhof im früheren Offiziersquartier ist ein mit Bäumen beschatteter Garten, in dem die Vögel zwitschern und man vom Straßenlärm kaum mehr was mitbekommt. Diesen Beitrag weiterlesen »

OldtimerschauFür den Sonntag, 12.06.2016 hatte die FFW Eichstätt zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Unter anderem sollte es an feinster Adresse, am Residenzplatz, eine Oldtimerschau geben. Nach einer Übung fiel bei uns die Entscheidung „da fahren wir hin und stellen das TSF aus“. Gesagt –  getan, am Sonntag morgen brach eine Gruppe junger Bächinger Feuerwehrleute mit TSF und Begleitfahrzeug Richtung Eichstätt auf. Nach zwei Stunden Fahrt mit mehreren Zwischenspielen launigen Regenwetters war das Ziel erreicht.

Flughafenlöschfahrzeug JG 74Unser Traditionsfahrzeug bezog Stellung bei seinen großen Brüdern am Residenzplatz, und die Besatzung begab sich zum Festbetrieb im nahen Feuerwehrhaus. Dort standen die aktuellen Einsatzfahrzeuge zur Besichtigung bereit, im Hof und in der Fahrzeughalle war aufgestuhlt und drumrum gab es allerlei Aktionen für jung und alt. Wer wollte, durfte sich mit der Drehleiter über die Dächer der Stadt erheben, bei der Personensuche in einem verrauchten Bauwagen oder beim behutsamen Umsetzen eines Tennisballs mit dem hydraulischen Spreizer Geschick und Fingerspitzengefühl beweisen. Im Unterrichtsraum stand eine technikhistorische Ausstellung von allerhand Ausrüstungsteilen verschiedener Epochen zur Besichtigung. Draußen führten zwei Feuerwehrleute mit sichtbarem Spaß vor, was mit Sprühdosen im Feuer passiert – sie zerknallen in einem Feuerball. Ein weiterer Blickfang und das in der Folge von den Kindern wohl meistbelagerte Fahrzeug traf gegen die Mittagszeit von der Fliegerhorstfeuerwehr des JG 74 aus Neuburg ein.

Trotz des unbeständigen, gewittrigen Regenwetters, das die Veranstaltung leider immer wieder heimsuchte, blieben die Gäste hartnäckig. Diesen Tag ließen sie sich vom Wetter nicht verderben und begegnetem ihm mit einer taktisch geschickten Wahl des Unterstandes. So konnte man sich schließlich auch in der „Regenzeit“ der angebotenen ausgezeichneten Verpflegung widmen, oder das Feuerwehrhaus und die dort aufgebaute Ausstellung besichtigen. Gegen 15:30 Uhr verabschiedete sich unsere Truppe und trat ihre zweistündige Rückfahrt an.

Einige Bilder des Tages finden Sie hier: Besuch Eichstätt.

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