Um 13:41 Uhr wurde die Bächinger Feuerwehr zu einem brennenden Stoppelfeld südöstlich des Ortes alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle rauchte es nur noch wenig, dafür an vielen Stellen. Der Landwirt, dem das Feld gehörte, war nun anwesend und gab an, eine Verbrennung von  herausgerissenem Unkraut durchgeführt zu haben. Er würde jetzt das glimmende Material untergrubbern und dann wäre die Sache erledigt. Die Feuerwehren blieben noch am Ort, bis das rauchende Unkraut unter die Erde gebracht war und rückten wieder ein.

Näheres finden Sie hier: Einsätze.

WasserübergabeAm frühen Donnerstagmorgen gegen 0:30 Uhr ging Alarm für die Feuerwehr Obermedlingen ein; gemeldet waren brennende Strohballen Richtung Bächingen. Das Feuer war auf der Anfahrt bereits weithin sichtbar. Die Strohballen wurden mit Hilfe eines Radladers auseinandergerissen und abgelöscht. Weil es dort keine naheliegende Wasserversorgung gab, forderte der Einsatzleiter das Löschgruppenfahrzeug aus Bächingen als Verstärkung nach. So alarmierte die Leitstelle um 1:12 Uhr die Feuerwehr Bächingen. Beide Fahrzeuge rückten vollbesetzt aus. Das LF 8/6 pendelte als Wasserlieferant zwischen Ort und Einsatzstelle, das TSF richtete an einem Hydranten eine Wassertankstelle ein. Nach vier Fuhren war das Feuer letztendlich abgelöscht und der Einsatz gegen 2:00 Uhr beendet.
Sowohl aus Giengen als auch aus Dillingen war eine Streife der Polizei angefahren. Da sich der Einsatz auf Sontheimer Gemeindegebiet abgespielt hatte, wurde der dortige Kommandant in Kenntnis gesetzt.

Weitere Bilder gibt es hier: Einsätze.

GruppenbildAm Samstag, 13.08.2016 fand das Ferienprogramm der Feuerwehr statt. Bei strahlendem Sonnenschein warteten viele Stationen mit Spielen und herausfordernden Aufgaben, aber auch feuerwehrfachlichen Inhalten auf die Kinder. Nach dem gemeinsamen Mittagessen gab es eine kleine Vorübung für die kommende Schauübung, bei der schließlich die Eltern mit wachsamem Auge verfolgten, wie ihr Nachwuchs eine Löschwasserversorgung herstellte, einen Verletzten versorgte und die Brandbekämpfung einer brennenden Garage aufnahm.

Bilder des Tages gibt es hier: Ferienprogramm.

Neue Drehleiter GundelfingenAm Mittwoch, 27.07.2016, hat es im Gundelfinger Feuerwehrhaus einen Belegungswechsel gegeben: die neue Drehleiter, sehnsüchtig erwartet, ist nun eingezogen (Artikel der Donauzeitung hierzu). Bis zur Einsatzbereitschaft dürfte es allerdings noch September werden, weil vorher die Maschinisten intensiv mit dem neuen Fahrzeug üben müssen um seine Eigenheiten in Erfahrung zu bringen und es in jeder Situation sicher zu beherrschen. Der Ausrückebereich der neuen Drehleiter wird sich vorrangig über die Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Gundelfingen, Teile des Bachtals und auch – sofern von württembergischer Seite der Wunsch nach Einplanung besteht – die grenznahen Gemeinden des Landkreises Heidenheim erstrecken.
Durch die Indienststellung dieses Fahrzeugs wird die über 30 Jahre alte Lauinger Drehleiter, auf die man sich bisher zur Sicherstellung eines zweiten Rettungsweges bei bestimmten Gebäuden in Gundelfingen verlassen hat, entlastet.

Wie auch wir damals berichteten, war dieses Sonderfahrzeug eine Forderung aus dem Brandschutzbedarfsplan, den die Stadt 2013 anfertigen ließ. Der zweite Hauptpunkt dieser Bewertung harrt derzeit noch hartnäckig seiner Lösung: die Standortsuche für den Bau eines zeitgemäßen Feuerwehrhauses. Hier gab es mehrere als sinnvoll erscheinende mögliche Standorte, jedoch rückte man von den meisten mittlerweile wieder ab. Dagegen wird immer wieder einmal der aus fachkungiger Sicht völlig ungeeignete Vorschlag aufgewärmt, analog des gemeinsamen Wertstoffhofs, zwischen Gundelfingen und Lauingen ein gemeinsames Feuerwehrhaus für beide Städte zu bauen. Das Problem dabei ist schnell dargestellt. Sämtliche Feuerwehrleute müßten nach Alarm erst einmal mit ihren Privat-Pkws aus den Städten herausfahren, sich einsatzbereit machen und dann wieder mit den Einsatzfahrzeugen in die Stadt zurückkehren. Die Vorgabe, nach der zehn Minuten nach Alarmierung das erste Fahrzeug der örtlichen Feuerwehr an der Einsatzstelle sein soll, läßt sich so in keinem Fall mehr halten, insbesondere dann nicht, wenn der Schadensort im südlichen oder westlichen Stadtgebiet liegt. Wir werden sehen, wie es in dieser Sache weitergeht (oder auch nicht).

Erste Bilder des neuen Fahrzeugs:

Symbol: Giftig; Quelle: Wikipedia.

Regelmäßig kommt es zu Kohlenmonoxidvergiftungen durch den Betrieb von Holzkohlegrills in Innenräumen. Eine weitverbreitete Meinung lautete bisher, daß hierbei hauptsächlich deshalb Gefahr bestünde, weil keine ausreichende Sauerstoffzufuhr zum Grill möglich wäre und deshalb das Kohlenmonoxid entstehe. Bei guter Belüftung sei dies nicht der Fall.
Das entspricht aber nicht den Tatsachen. Versuche zeigten, daß Kohlenmonoxid beim Holzkohlegrill immer in potentiell gefährlichen Mengen entsteht.

Ein neuer Artikel im Brennpunkt nimmt sich dieses Themas an.

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